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Die Schiedsrichter der WM: Coffi Codjia

Nationalität: Benin Geburtsdatum: 09. Dezember 1967 Größe: 1,74 m Gewicht: 75 kg Schiedsrichter seit: 01. Januar 1994 Wohnort: Cotonou (Benin) Muttersprache: Fon Andere Sprachen: Französisch, Englisch Beruf: Schiffsinspekteur Assistenten: Celestin Ntagungira (Ruanda) Aboudou Aderodjou (Benin)

Bush zum Auftakt seiner Afrika-Reise in Benin eingetroffen

Zum Auftakt seiner sechstägigen Afrika- Reise ist US-Präsident George W. Bush in Benin eingetroffen. Außer Benin wird Bush in den kommenden Tagen noch Tansania, Ruanda, Ghana und Liberia besuchen. Im Mittelpunkt der Reise sollen nach Angaben des Weißen Hauses die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas und der Kampf gegen Krankheiten wie Aids und Malaria stehen.

Hermann Parzinger

Parzinger: Substanzielle Rückgaben von Bronzen

Nach Gesprächen in Nigeria über den weiteren Umgang mit den als Raubgut geltenden Benin-Bronzen in deutschen Museen sieht der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, weiter Handlungsbedarf.

«Unser erklärtes Ziel sind substanzielle Rückgaben von Objekten aus dem historischen Königreich Benin schon im Jahre 2022», sagte Parzinger am Freitag laut Stiftung. «Unser Besuch war ein weiterer Meilenstein auf dem Weg dorthin.

Papst ruft zur Hilfe für Indonesien und Benin auf

Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat die internationale Gemeinschaft zur Hilfe für Indonesien und Benin aufgerufen. Der Papst erinnerte bei der Generalaudienz in Rom an das Erdbeben mit Tsunami und den Vulkanausbruch. Er sagte, er sei der ganzen Bevölkerung Indonesiens im Gebet nahe. Den Familien der Opfer drückte Benedikt sein Beileid aus. Der Papst betete auch für die Menschen im afrikanischen Benin. Durch Überschwemmungen wurden dort Zehntausende Menschen obdachlos.

Benin-Bronzen

Benin-Bronzen aus deutschen Museen online zugänglich

Auf dem angekündigten Weg zur Rückgabe der als koloniales Raubgut geltenden Benin-Bronzen an Nigeria sind die wertvollen Kunststücke nun online zugänglich. Die Kontaktstelle für Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten veröffentlichte am Dienstag eine erste Präsentation mit 1127 Objekten aus Beständen der fünf deutschen Mitgliedsmuseen der Benin Dialogue Group. Der Schritt geht zurück auf eine Runde von Museumsexperten und politisch Verantwortlichen von Ende April, die erste Rückgaben von Benin-Bronzen für 2022 angekündigt hat.

Deutscher Tanker überfallen

Hamburg (dpa) - Tödliche Piraten-Attacke vor Westafrika: Seeräuber haben vor der Küste Benins einen deutschen Öl-Tanker überfallen. Bei dem Angriff wurde der 1. Offizier der „Cancale Star“ erschossen, vier andere Besatzungsmitglieder wurden verletzt. Das bestätigte die Hamburger Reederei „Chemikalien Seetransport“ heute. Die Piraten plünderten den Schiffstresor und flüchteten. Die Crew konnte einen der Männer überwältigen. Er wurde inzwischen den Behörden in Benin übergeben.

Benin-Bronzen

Maas sieht „viel Schwung“ für Rückgaben von Benin-Bronzen

Auf dem Weg zu geplanten Rückgaben von als koloniales Raubgut geltenden Benin-Bronzen an Nigeria hat sich Außenminister Heiko Maas nach dem Treffen mit einer Delegation aus dem westafrikanischen Land zuversichtlich gezeigt. Der Besuch sei «ein starkes Zeichen des Vertrauens», sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Berlin. «Das gibt uns viel Schwung, um in der Frage der Benin-Bronzen weiterzukommen und den Rahmen für Rückgaben weiter zu gestalten.»

Bronzen aus dem Palast des damaligen Königreichs Benin sind in zahlreichen deutschen ...

Nationalteam von Benin aufgelöst

Paris (dpa) - Der Fußballverband des westafrikanischen Landes Benin hat seine Nationalelf aufgelöst. Die Funktionäre zogen damit die Konsequenz aus dem schwachen Abschneiden der „Écureuils“, der „Eichhörnchen“, beim Afrika-Cup im Januar in Angola.

Wie Medien unter Berufung auf die Interseite des FBF-Verbands berichteten, wird dem Trainerstab und den 23 Spielern des Kaders unter anderem „Erpressung, mangelnder Patriotismus und schlechtes Benehmen“ vorgeworfen.

Benin-Bronzen

Historiker kritisiert die Rückgaben von Benin-Bronzen

Der Historiker und Afrikawissenschaftler Jürgen Zimmerer hat die jüngste Einigung zu Rückgaben von Benin-Bronzen als enttäuschend kritisiert. «So erfreulich das einmütige Bekenntnis zur substanziellen Restitution ist, so enttäuschend ist das Ergebnis des Benin-Gipfels insgesamt», sagte der Professor an der Universität Hamburg am Freitag. Es werde lediglich verkündet, «was in den letzten Jahren immer wieder verkündet, aber nicht mit Leben gefüllt wurde».