Suchergebnis

 Die städtische oder alte Sporthalle ist bald endgültig Geschichte. Zahlreiche Wangener verbinden mit dem Provisorium aber ganz

Erinnerungen an Wangens alte Sporthalle: Ein bisschen Wehmut bleibt

Ein großes Loch klafft bereits in den Seitenwänden. Ganz vorne ist am Sonntag noch der alte Basketballkorb zu sehen, der sich fast anklagend aus der Höhe erhebt. Auf dem einstigen Hallenboden liegt allerhand von dem, was der Bagger bereits eingerissen hat. Die städtische oder im Volksmund alte Sporthalle ist bald für immer Geschichte.

Halle war Begleiterin in vielen Lebenslagen Ja, ich habe es gewusst, dass die Tage der Halle gezählt sind.

 Der Weingartner Maler Conrad David Arnold (im Bild) bei der Auswahl seiner Bilder für die kommende Ausstellung im Tagungshaus d

Der Maler von Weingarten fertigte schon 6000 Bilder

Wenn man an einem der spätsommerlichen Abende auf der sonnenbeschienenen Plattform vor dem Haupteingang der Basilika steht und an der überreichen Barockfassade emporschaut, ist klar, warum Conrad David Arnold sich mit seiner Heimatstadt Weingarten so verbunden fühlt. Der „Nabel der Welt“ sei sie für ihn. Der Maler hat Anfang September seinen 80. Geburtstag feiern können. Ihm und seinem Werk ist die Ausstellung „Mein Leben in Licht und Farben“ im Tagungshaus der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart gewidmet.

Laut Statistik ist es klar: die Katze ist des Deutschen liebstes Haustier. Hunde sind in diesem Ranking auf Rang zwei.

„Tierische Ostalb“: Neue Serie präsentiert die Artenvielfalt der Region

Für viele Menschen gehören sie zur Familie, bereichern den Alltag, sind sie einfach unersetzlich: Haustiere. In der Serie „Tierische Ostalb“ begleiten die Aalener Nachrichten/ Ipf- und Jagst-Zeitung in den kommenden Wochen die tierischen Helden rund um die Ostalb, jedoch nicht nur die täglichen Begleiter in den eigenen vier Wänden.

Wir stellen uns auch die Frage, warum es eine Straußenfarm in Neuler gibt und wie und warum überhaupt man Hühner für einen bestimmten Zeitpunkt mieten kann.

„Jetzt wird’s ernst“: Horst Weisser geht in den Ruhestand.

Der „Herr des Wurzacher Rieds“ tritt ab

Eine Ära geht zu Ende: Horst Weisser hat an diesem Dienstag, 31. August, seinen letzten Arbeitstag als Leiter des Naturschutzzentrums Wurzacher Ried. Das hat er aufgebaut und 36 Jahre geführt. „Jetzt wird’s ernst“, sagt er mit Blick auf den unmittelbar bevorstehenden Ruhestand, „aber ich freu’ mich auch drauf“.

Als Weisser am 1. April 1985 seinen Dienst in Bad Wurzach antrat, war sein Auftrag nicht weniger, als das erste staatlich getragene Naturschutzzentrum (NAZ) Baden-Württembergs aufzubauen.

Wie behindertenfreundlich ist die Lindauer Therme?

Als ihre Mama sie die Rampe zur Therme hoch schiebt, leuchten die Augen von Ricarda Wintermantel. Wie die meisten Zwölfjährigen liebt sie es, zu baden. Was sie von den meisten Zwölfjährigen unterscheidet: Ricarda ist zu hundert Prozent geistig behindert, hat Epilepsie und kann nur wenige Schritte im Arm ihrer Mutter gehen.

Sie ist auf den Rollstuhl angewiesen. Und mit dem testet sie gemeinsam mit ihrer Mutter für die LZ, ob die neue Therme für Menschen mit Behinderung geeignet ist.