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Rathaus Bayreuth

Merk-Erbe verliert OB-Wahl in Bayreuth gegen Ebersberger

Brigitte Merk-Erbe (Bayreuther Gemeinschaft, BG) muss nach acht Jahren im Amt ihren Sessel im Bayreuther Rathaus räumen. Die Oberbürgermeisterin unterlag am Sonntag in der Stichwahl ihrem CSU-Herausforderer Thomas Ebersberger, der bisher in Bayreuth bereits als Zweiter Bürgermeister fungierte. Ebersberger erhielt in Oberfrankens Bezirkshauptstadt 53,5 Prozent der Stimmen.

Florian Wiedemann wird neuer Landrat im Kreis Bayreuth

Florian Wiedemann von der Freien Wählergemeinschaft (FWG) hat überraschend die Stichwahl um den Landratsposten in Bayreuth gewonnen. Wiedemann tritt damit die Nachfolge von Herrmann Hübner (CSU) an, der nicht mehr zur Wahl stand.

Wiedemann setzte sich knapp mit 50,94 Prozent der Stimmen gegen den CSU-Bewerber Klaus Bauer durch, der als Favorit gegolten hatte. Bauer hatte im ersten Wahlgang vor zwei Wochen noch einen Vorsprung von fast zwölf Prozentpunkten.

Basketball

Bayreuther Basketball-Funktionär kritisiert BBL

Der Bayreuther Basketball-Funktionär Carl Steiner hat die Liga-Führung für ihre Entscheidung, den Spielbetrieb bis zum 30. April auszusetzen und die Saison noch nicht abzubrechen, heftig kritisiert. „Ein ganzer Sack voller Clubs hat Spieler heimgeschickt, weil sie sich das nicht leisten konnten. Wenn da wirklich noch mal gespielt werden sollte, wäre das eine Farce“, sagte der Alleingesellschafter der Spielbetriebsgesellschaft von medi Bayreuth in einem Interview des „Nordbayerischen Kuriers“ (Freitag).

Ein Basketballspieler wirft den Ball in den Korb

„Radikaler Sparkurs“ als Rettungsmaßnahme von medi Bayreuth

Mit einem „radikalen Sparkurs“ versucht der Bundesligist medi Bayreuth, den Basketball-Standort in Oberfranken zu sichern. Um die von der Corona-Pandemie ausgelöste wirtschaftliche Krise „überwinden zu können, wurden nun alle Mitarbeiter, inklusive aller verbliebenen Spieler, in Kurzarbeit geschickt“, wie der Verein am Wochenende mitteilte.

Die Maßnahme sei „unumgänglich, um die Zukunft des Clubs zu sichern“, wie Geschäftsführer Björn Albrecht sagte.

Hubert Aiwanger

Freie Wähler zufrieden mit Landratswahlen

Die Freien Wähler konnten bei der Stichwahl die Zahl ihrer Landratschefposten auf 14 steigern. Bisher hatte die Partei in 12 Landkreisen regiert. „Es sind sensationelle Ergebnisse für die Freien Wähler“, sagte Parteichef Hubert Aiwanger am Sonntagabend. Für seine Partei sei es daher ein „Freudentag“. Er dankte allen Wählern und betonte: „Euer Vertrauen ist unsere Verpflichtung“.

In der Stichwahl konnten am Sonntag Kandidaten der Freien Wähler zunächst die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Bayreuth Land, Freising, Oberallgäu, ...