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Diskussion um Schaubauernhof

Diskussion um Schaubauernhof

Der Schaubauernhof in der Wilhelma muss weichen. Der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall passt das gar nicht.

Diskussion um Schaubauernhof

Diskussion um Schaubauernhof

Der Schaubauernhof in der Wilhelma muss weichen. Der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall passt das gar nicht.

Schwäbisch Hall

Neuer Chef übernimmt bei Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall (dpa) - Bei Deutschlands größter Bausparkasse Schwäbisch Hall hat zum 1. Juni ein neuer Chef das Ruder übernommen. Nach Angaben des Unternehmens hat nun Richard Klein den Posten des Vorstandsvorsitzenden inne.

Vorgänger Matthias Metz hatte sich Ende Mai in den Ruhestand verabschiedet. Klein war von 2006 an Privatkunden-Vorstand und stellvertretender Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse (Haspa), ab 2012 zudem Mitglied des Vorstands der Haspa-Finanzholding.

Bauer bleibt Landrat im Kreis Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall (dpa/lsw) - Der parteilose Jurist Gerhard Bauer bleibt für weitere acht Jahre Landrat im Kreis Schwäbisch Hall. Mit 85,7 Prozent der Stimmen hat der Kreistag den 53-Jährigen am Dienstag im Amt bestätigt, wie eine Sprecherin des Landratsamts mitteilte. Bauer war einziger Kandidat. Er wurde erstmals 2003 gewählt. Der Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs ist dünn besiedelt und zählt rund 190 000 Bewohner.

Matthias Metz

Ex-Schwäbisch-Hall-Chef zieht an Spitze von Bechtle-Aufsichtsrat

Neckarsulm (dpa/lsw) - Der ehemalige Chef der Bausparkasse Schwäbisch Hall ist neuer Aufsichtsratschef des IT-Dienstleisters Bechtle. Matthias Metz folgt auf den Bechtle-Mitgründer Gerhard Schick, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Metz arbeitete seit 1998 für die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Seit 1999 gehörte er dem Vorstand an, 2006 übernahm er den Vorstandsvorsitz. Ende Mai 2014 ging er in den Ruhestand. Der IT-Dienstleister hatte 2013 das beste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren.

BGH billigt Abschlussgebühren bei Bausparverträgen

Karlsruhe (dpa) - Bausparkassen dürfen nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs weiter Abschlussgebühren für Verträge erheben. Der BGH hat die Revision der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen die Bausparkasse Schwäbisch Hall heute abgewiesen. Die Verbraucherschützer hatten argumentiert, der Abschlussgebühr stehe keine konkrete Gegenleistung gegenüber. Vom BGH hieß es zur Urteilsbegründung, die Bausparer würden durch die Gebühr nicht unangemessen benachteiligt werden.

Gericht erklärt Abschlussgebühr bei Bausparverträgen für zulässig

Bausparkassen dürfen von ihren Kunden bei Abschluss eines Vertrags auch weiterhin eine Gebühr verlangen. Das Landgericht Heilbronn lehnte eine Klage gegen die Abschlussgebühr ab. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte das Verfahren gegen die Bausparkasse Schwäbisch Hall angestrengt und die Gebühr als „intransparent“ bezeichnet. Martin Ziegler, Anwalt der Kläger, kündigte an, vor das Oberlandesgericht Stuttgart und schließlich den Bundesgerichtshof ziehen zu wollen.