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Waschtag

Ein „Waschmann“ bei seiner Arbeit an einem Fluss in Dhaka, Bangladesh. Foto: Abir Abdullah

Schüler spenden für Bangladesh

RAVENSBURG - Seit 13 Jahren unterstützt die Hauptschule Neuwiesen mit Werkrealschule ein Dorfgemeinschaftsprojekt in Bangladesh. Vor den Weihnachtsferien haben die Kinder jetzt wieder für das Projekt gesammelt. Dabei kam ein stattlicher Beitrag zusammen. Insgesamt konnten 1140 Euro nach Bangladesh überwiesen werden.

"Bangladesh" soll nicht ewig so heißen

RAVENSBURG - "Bangladesh" heißt eine Romasiedlung am Rande der serbischen Stadt Novi Sad. "Bangladesh" soll aber nicht auf ewig so heißen. Schüler, Eltern und Lehrer der Freien Waldorfschule in Ravensburg haben es sich, unterstützt von Unternehmen und Kommunen, zum Ziel gesetzt, den Menschen in dieser Siedlung zu helfen. Wir veröffentlichen heute eine kleine Bilanz, was bisher getan worden ist. Das Engagement geht weiter. Schon im Frühjahr ist die nächste Fahrt nach "Bangladesh" geplant.

Zehn Tote bei Bombenanschlägen in Bangladesh

Bei zwei Bombenanschlägen sind im Süden von Bangladesh zehn Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, waren ein Kino und ein Fußballstadium Ziele der Attentate. Bisher habe sich niemand zu den Anschlägen bekannt.

Vor 25 Jahren in Bangladesh ermordet

Ende März, vor 25 Jahren, wurde in Shantikutir in Bangladesh der deutsche Mitarbeiter der Liebenzeller Mission, Hans Werner, bei einem Raubüberfall im Alter von 48 Jahren ermordet. An die Bluttat wurde in Gedenkgottesdiensten erinnert. Werner stammte aus Ostrach-Jettkofen. Er hinterließ eine Frau und fünf Kinder, die in Deutschland geblieben waren, während Werner im Auftrag der Liebenzeller eine Klinik in Bangladesh baute. Unser Bild zeigt Hans Werner (rechts) zusammen mit einem Verwandten bei der Rückkehr aus Afghanistan, wo er auch ...

Bangladesh-Stand auf dem Dorffest

BURGRIEDEN - Seit einigen Monaten unterstützt der "Freundeskreis Pfarrer Raphael Mrong" die Arbeit des gleichnamigen Pfarrers aus Bangladesh. Beim Burgrieder Dorffest am Sonntag wird es einen Bangladesh-Stand mit einer Tombola geben.

Von unserem Mitarbeiter Kurt Kiechle

Im Jahr 1998 weilte Pfarrer Ronjit Raphael Mrong aus der südasiatischen Volksrepublik Bangladesh für ein paar Wochen als Gastpriester in der Kirchengemeinde St.

Alternative Nobelpreise nach Kenia, Sri Lanka, Kanada und Bangladesh

Die Alternativen Nobelpreise gehen an Preisträger aus Kenia, Sri Lanka, Kanada und Bangladesh Wie die Stiftung Right Livelihood Award in Stockholm mitteilte, werden zwei Männer, zwei Frauen und eine Selbsthilfeorganisation für «praktische Lösungsvorschläge zu drängenden globalen Problemen» ausgezeichnet. Die Jury ehrte den Juristen Christopher Weeramatry aus Sri Lanka, Friedensaktivistin Dekha Ibrahim Abdi aus Kenia, das Ehepaar Schmeiser aus Kanada und die Organisation Grameen Shakti.

Tornado in Bangladesh fordert mindestens 25 Todesopfer

Ein Tornado hat im Osten von Bangladesh mindestens 25 Todesopfer gefordert, darunter zehn Kinder. Hunderte Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt. Der Wirbelsturm verwüstete etwa 250 Kilometer östlich der Hauptstadt Dhaka vier Orte. Er zerstörte Häuser und entwurzelte Bäume. Auch im Süden und mittleren Westen der USA wüteten Tornados. Mindestens 38 Menschen kamen dabei ums Leben.

Kritik an Tchibo wegen Produktionsbedingungen in Bangladesh

Tchibo ist in die Kritik von kirchlichen und entwicklungspolitischen Initiativen geraten. Dem Kaffee- und Handelskonzern wird vorgehalten, dass bei seinen Textil-Zulieferern in Bangladesh Arbeits- und Menschenrechte verletzt würden. Das behauptet die «Kampagne für saubere Kleidung», ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen. Das Unternehmen wies die Vorwürfe zurück und erklärte, alle Zuliefererfirmen würden von unabhängigen Prüf- Unternehmen begutachtet und müssten einen Verhaltenskodex einhalten.