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Barbara Rittner

Rittner: Australian Open mit Quarantäne vorher machbar

Die deutsche Damentennis-Chefin Barbara Rittner hält trotz der angespannten Corona-Situation die Austragung der Australian Open Anfang des Jahres 2021 für machbar.

Aktuell drehe sich in den Planungen für die neue Saison „alles“ um das erste Grand-Slam-Turnier in Melbourne, sagte Rittner in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“. Dort solle es „diese Superblase geben: Alle Sportler und ihre Teams müssen zwei Wochen vorher da sein, dann werden sie in drei verschiedene Resorts eingeteilt, machen praktisch Training in Quarantäne, ...

Erfolgsdoppel

Tennis-Doppel Mies/Krawietz: Quarantäne über Weihnachten

Die zweimaligen French-Open-Doppelsieger Kevin Krawietz und Andreas Mies würden eine zweiwöchige Quarantäne für die Teilnahme an den Australian Open in Kauf nehmen.

„Wenn das der einzige Weg ist, dort zu spielen, müssen wir das so machen“, sagte der 30 Jahre alte Kölner Tennisprofi Mies der „Bild“-Zeitung. „Es soll ja in einem Ressort sein, so dass man auch trainieren kann. Ich glaube nicht, dass wir da 14 Tage nur im Zimmer sitzen.“

Die Australian Open sind vom 18.

Andrea Petkovic

Petkovic: Keine Gleichberechtigung im Profitennis

Tennisspielerin Andrea Petkovic beklagt aus ihrer Sicht eine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern in ihrem Sport. „Symbolisch haben wir Gleichberechtigung, faktisch noch nicht“, sagte die 33-Jährige im Interview der „Augsburger Allgemeinen“.

Abseits der vier Grand-Slam-Events hätten Frauen deutlich weniger Turniere und würden auch deutlich weniger verdienen als die Männer. „Das heißt, die Frauentour WTA ist gegenüber der Männertour ATP nicht gleichberechtigt“, meinte die 33-Jährige.

Tennisspielerin Andrea Petkovic

Petkovic: Keine Gleichberechtigung im Profitennis

Tennisspielerin Andrea Petkovic beklagt aus ihrer Sicht eine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern in ihrem Sport. „Symbolisch haben wir Gleichberechtigung, faktisch noch nicht“, sagte die 33-Jährige im Interview der „Augsburger Allgemeinen“ (Montag-Ausgabe). Abseits der vier Grand-Slam-Events hätten Frauen deutlich weniger Turniere und würden auch deutlich weniger verdienen als die Männer. „Das heißt, die Frauentour WTA ist gegenüber der Männertour ATP nicht gleichberechtigt“, meinte die 33-Jährige.