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Lange Pause

FC Arsenal sechs Wochen ohne Debuchy

Borussia Dortmunds Champions-League-Kontrahent FC Arsenal muss mindestens sechs Wochen ohne Rechtsverteidiger Mathieu Debuchy auskommen. Das teilte Trainer Arsène Wenger in London mit.

Sollte der französische Nationalspieler operiert werden müssen, werde er sogar drei Monate fehlen. Debuchy hatte sich am vorigen Wochenende beim 2:2 gegen Manchester City eine Knöchelverletzung zugezogen.

Arsène Wenger

Wenger lehnt Zusammenarbeit mit Sportdirektor ab

Trainer Arsène Wenger vom englischen Premier-League-Verein FC Arsenal lehnt eine mögliche Zusammenarbeit mit einem Sportdirektor ab. Er sei nicht bereit, sich in sportliche Angelegenheiten von oben hereinreden zu lassen.

„Ich bin der Manager des FC Arsenal, und so lange ich der Manager bin, werde ich entscheiden, was auf der technischen Ebene passiert“, sagte der Franzose auf einer Pressekonferenz. Er habe nie verstanden, was ein Sportdirektor eigentlich tue.

Arsenal-Coach Wenger erbost über rauchenden Profi

London (dpa) - Trainer Arsène Wenger vom FC Arsenal ist böse auf seinen Fußball-Profi Jack Wilshere.

Der Mittelfeldspieler und Teamkollege der deutschen Nationalspieler Mesut Özil, Per Mertesacker und Lukas Podolski war nach dem 2:0-Sieg in der Champions League über den SSC Neapel am Dienstag vor einem Nachtclub mit einer Zigarette gesichtet worden. „Als Fußballer ist man Vorbild und tut nichts, was der Gesundheit schadet“, sagte Wenger zum Verhalten des 21-Jährigen.

Mesut Özil

Arsenal-Trainer Wenger schwärmt von Özil

Trainer Arsène Wenger vom FC Arsenal hat Fußball-Weltmeister Mesut Özil in höchsten Tönen gelobt.

„Er ist ein unglaublicher Spieler“, schwärmte der französische Coach. „Er ist die wichtigste Anspielstation in unserer Mannschaft. Er hat in der Liga 13 Tore vorbereitet. Spieler mit solch einer Bilanz sind sehr schwer zu finden. Sie verfügen über besondere Fähigkeiten und technische Qualitäten.“

Doch nicht nur die Kreativität seines deutschen Spielmachers macht Wenger glücklich.

Protest

Trainer Wenger wegen mutmaßlicher Beleidigung angeklagt

Der englische Fußballverband FA hat Trainer Arsene Wenger vom FC Arsenal wegen mutmaßlicher Beleidigung des vierten Offiziellen am Rande des 2:1-Sieges gegen den FC Burnley angeklagt.

Wenger sei während des Spiels in der englischen Premier League gegenüber dem Schiedsrichter-Assistenten ausfällig geworden, hieß es. Wenger war wegen seiner heftigen Proteste nach dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer Burnleys per Strafstoß bereits auf die Tribüne geschickt worden.

Wenger: FC Bayern Favorit im Champions-League-Finale

London (dpa) - Arsenal-Trainer Arsène Wenger setzt im deutschen Finale der Champions League auf den FC Bayern München.

„Sie haben zuletzt Erfahrung mit Finals gesammelt. Sie sind reifer, weil sie einen höheren Altersschnitt haben. Und sie haben auch einen psychologischen Vorteil gegen Dortmund“, sagte der Coach des Londoner Fußballclubs. Die Bayern treffen am 25. Mai im Wembleystadion im Endspiel der Königsklasse auf den BVB. Wenger verwies auf den enormen Punkte-Vorsprung der Münchner in der Bundesliga.

Alexis Sánchez

Arsenal-Trainer Wenger schließt Sanchez-Wechsel aus

Der englische Pokalsieger FC Arsenal hat einen Wechsel von Stürmer Alexis Sanchez ausgeschlossen. „Meine Entscheidung ist klar, er bleibt hier und wird das respektieren“, sagte Trainer Arsène Wenger.

„Er wird für diese Saison hier sein und, wenn wir es hinbekommen, auch darüber hinaus“, sagte der Coach. Sanchez' Vertrag beim Premier-League-Club läuft nur noch bis zum kommenden Sommer. Der 28-Jährige soll schon länger bei anderen europäischen Topclubs im Gespräch sein.

Wenger: Fabregas bleibt „noch Jahre“ bei Arsenal

London (dpa) - Trainer Arsène Wenger vom englischen Spitzenclub FC Arsenal ist zuversichtlich, seinen Kapitän Cesc Fabregas noch für „viele weitere Jahre“ bei den „Gunners“ zu halten.

Der 23 Jahre alte Spanier liebäugelte im Sommer mit einem Wechsel zu seinem Heimatverein FC Barcelona, blieb dann aber doch in London. „Er liebt Arsenal, das können Sie mir glauben“, sagte Wenger auf Arsenals Jahreshauptversammlung über den Fußball-Weltmeister.