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Armin Laschet

Laschet: CDU und CSU unterstützen Wiederwahl Steinmeiers

Die Spitzen von CDU und CSU unterstützen nach den Worten von CDU-Chef Armin Laschet eine zweite Amtszeit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Laschet sagte am Mittwoch in Berlin, man erlebe derzeit auch gerade in der Debatte um Corona «gesellschaftliche Fliehkräfte», die auf vielerlei Weise das Land spalteten. Gerade in diesen Zeiten brauche es eine «glaubwürdige Stimme» an der Spitze des Staates, die zusammenführe und unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringe.

Wüst und Laschet

Wüst und Laschet sollen in U-Ausschuss zur Flut aussagen

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und sein Vorgänger Armin Laschet (CDU) sollen am kommenden Mittwoch im Landtags-Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe aussagen.

Das entsprechende Programm zur Zeugenvernehmung soll am Montag endgültig beschlossen werden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Ausschuss-Kreisen erfuhr.

Wüst - zum Zeitpunkt der Katastrophe noch Landes-Verkehrsminister - war von CDU und FDP für den 22.

Trägt offenbar Lauterbachs aussortierte Fliegen auf: Joe Laschet, Sohn und Influencer.

Modetipps von Joe

Eigentlich ist die besinnliche Zeit vorbei, in der man sich Gedanken macht über wahrgenommene oder verpasste Chancen. Über Angestrebtes und Verflossenes. Leute, die jüngst trotzdem eine Menge nachzudenken haben, heißen etwa Novak Djokovic, Boris-die-Party-ist vorbei-Johnson oder Armin Laschet. Letztgenannter war mal Vorsitzender eine Volkspartei, die von sich immer gesagt hat, sie sei die einzige verbliebene Volkspartei, bevor mit der SPD eine andere Partei an ihr vorbeizog.

Armin Laschet

Laschet wäre gerne NRW-Ministerpräsident geblieben

Der ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), wäre nach seinem Scheitern als Kanzlerkandidat der Union bei der Bundestagswahl gerne Regierungschef in Düsseldorf geblieben.

«Das Amt des Ministerpräsidenten aufzugeben war schwer», sagte Laschet dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Es sei aber von Anfang an für ihn klar gewesen, dass es «keine Rückfahrkarte» geben und dass er nach Berlin gehen würde. Gleichwohl sei es ihm «nicht leicht gefallen», dieses Versprechen einzulösen, erklärte Laschet weiter.

Manuel Hagel spricht

CDU hätte gerne Kandidatin für Präsidentenwahl gesehen

CDU-Fraktionschef Manuel Hagel hat bedauert, dass es keine Anwärterin seiner Partei für die Bundespräsidentenwahl gibt. «Ich hätte mir gewünscht, dass die CDU eine starke Kandidatin nominiert», sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im baden-württembergischen Landtag den Tageszeitungen «Heilbronner Stimme» und «Südkurier» (Dienstag). Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier sei «ein guter Bundespräsident, nicht mehr und nicht weniger», sagte Hagel.

«Ich wünsche mir für die nächsten Monate mehr Wettbewerb in der demokratischen Mitte.

Spaziergang mit Markus Söder und Friedrich Merz

Söder und Merz: Stürmischer Unionsneustart in Bayern

Erstmals nach der Abstimmung der CDU-Basis haben sich der designierte CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder persönlich zu einem Arbeitsgespräch getroffen.

Das Treffen fand am Montagmittag bei starkem Föhnsturm am Kirchsee und im benachbarten Kloster Reutberg unweit von Bad Tölz statt. Merz trug bei dem Treffen mit Blick auf die wolkenverhangenen Alpen eine bayerische Trachtenjacke, einen sogenannten Janker, Söder erschien im dunkelblauen Mantel.

Dobrindt

Dobrindt sieht gemeinsames Gremium der Union skeptisch

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich skeptisch zur Bildung eines gemeinsamen Entscheidungsgremiums von CDU und CSU etwa für die Suche nach einem Kanzlerkandidaten geäußert. «Jede Bundestagswahl hat ihre eigene Gesetzmäßigkeit», sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Ein standardisiertes Verfahren mit einem standardisierten Gremium wird möglicherweise der Flexibilität und der Dynamik zwischen CDU und CSU nicht gerecht.»

Dobrindt zielte damit auf womöglich unterschiedliche Ansichten in den Landesverbänden der ...

Markus Söder und Friedrich Merz

Söder und Merz: Stürmischer Unionsneustart am Kirchsee

Erstmals nach der Abstimmung der CDU-Basis haben sich der designierte CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder persönlich zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Das Treffen fand am Montagmittag bei starkem Föhnsturm am Kirchsee und im benachbarten Kloster Reutberg unweit von Bad Tölz statt. Merz trug bei dem Treffen mit Blick auf die wolkenverhangenen Alpen eine bayerische Trachtenjacke, einen sogenannten Janker, Söder erschien im dunkelblauen Mantel.

Ministerpräsident Kretschmann

Kretschmann über die CDU: „Weiß gar nicht, was die wollen“

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann kann die parteiinternen Debatten in der CDU über die inhaltliche Neuaufstellung nicht nachvollziehen. Die CDU führe interessante Debatten über ihren Markenkern, sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. «Sie diskutieren darüber, wofür sie stehen wollen, anstatt zu sagen, wofür sie stehen. Das ist etwas eigenartig für eine Volkspartei, die jetzt erfolgreich 16 Jahre eine Bundesregierung geführt hat.

 Ronja Kemmer im Dezember bei einer Sitzung des Deutschen Bundestages.

Kemmer will ins CDU-Präsidium, um „die Jungen“ zu stärken

Ronja Kemmer, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Ulm und den Alb-Donau-Kreis aus Erbach, könnte Teil des neuen CDU-Präsidiums werden. Zuerst hatten der „Spiegel“ und das Redaktionsnetzwerk Deutschland übereinstimmend darüber berichtet. Kemmer bestätigte die Pläne am Mittwochabend.

Zuletzt für Röttgen ausgesprochen Neuer Parteichef soll Friedrich Merz werden. Ihn hatte Kemmer unterstützt, als sich der Politiker aus dem Sauerland vor der Bundestagswahl 2021 einen Dreikampf um die Parteispitze mit Norbert Röttgen und dem ...