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Laschet will unionsgeführte Regierung bilden

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet will trotz des schwachen Abschneidens bei der Bundestagswahl versuchen, eine unionsgeführte Regierung zu bilden. "Eine Stimme für die Union ist eine Stimme gegen eine linksgeführte Bundesregierung", sagte Laschet am Sonntagabend in Berlin.

Der Tag danach: Das spannende Ringen um die Regierungsbildung beginnt

Die SPD hat ihren Vorsprung aus den Umfragen über die Ziellinie gerettet und ist nun stärkste Kraft im Bund. Doch schafft es Olaf Scholz, mit Grünen und FDP eine Koalition zu schmieden? Oder kommt Armin Laschet trotz historischer Unionsverluste doch noch zum Zuge?

Umfrage: Was halten Sie vom Wahlkampf der Parteien?

Umfrage: Was halten Sie vom Wahlkampf der Parteien?

Gestern noch Armin Laschet im Ostalbkreis, nächste Woche Annalena Baerbock in Ulm auf dem Münsterplatz. Der Wahlkampf der Parteien ist in vollem Gange. Aber was denken Sie? Machen die Parteien einen guten Wahlkampf? Wir haben uns in der Ulmer Innenstadt umgehört.

Linken-Kandidat Tim Steckbauer

„Armin Laschet macht miserablen Wahlkampf und versucht die Probleme, die er hat, auf andere Parteien abzuwälzen.“ Tim Steckbauer hat eine klare Meinung zum Kanzlerkandidaten der Union. In diesem Jahr versucht der Linken-Kandidat selbst den Sprung in den Bundestag. Sollte das nicht funktionieren, hat er einen Alternativplan.

Laschet auf Wahlkampftour in der Region

Laschet auf Wahlkampftour in der Region

Knapp zweieinhalb Monate sind es noch bis zur Bundestagswahl. Die Wahlprogramme sind klar, zumindest auf dem Papier. Die wollen die Kandidierenden den Wählerinnen und Wählern nun schmackhaft machen. CDU-Mann Armin Laschet war dafür nun in der Region unterwegs. Seinen ersten Stopp legte der 60-jährige Rheinländer in Ehningen beim IT-Unternehmen IBM ein. Dort schaute sich Armin Laschet am Mittwochnachmittag den von IBM in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut entwickelten Quantencomputer an.

Wahlkampf: Armin Laschet in Essingen auf der Ostalb

Wahlkampf: Armin Laschet in Essingen auf der Ostalb

„Just a man and his will to survive“ Armin Laschet hat gestern Wahlkampf in Essingen betrieben. Die Umfragewerte verheißen nichts Gutes für die CDU. Zum Einlauf gab es nicht nur die Titelmusik von Rocky, sondern auch Applaus und Buhrufe. Gegensätze ziehen sich an. So auch beim gestrigen Wahlkampfauftritt von Armin Laschet in Essingen im Ostalbkreis. Zu den Demonstranten vor dem Schlosspark haben größtenteils Querdenker gezählt. Und Corona lautet auch der erste Programmpunkt von Laschets Ansprache.

Söder oder Laschet? - Stimmen aus der Region

Söder oder Laschet? - Stimmen aus der Region

1. Stock in der Willy-Brandt-Straße 1 in Berlin. Es ist ein schönes modernes Büro mit Blick auf das Reichstagsgebäude. Demnächst wird der Chefposten dort frei. Hätten Sie Interesse? Zwei mögliche Kandidaten bringen sich gerade in Stellung: Armin Laschet und Markus Söder. Die beiden Ministerpräsidenten wollen im Herbst Bundeskanzler werden. Doch nur einer kann für die Union aus CDU und CSU ins Rennen gehen. Schon am Vormittag hat das Präsidium der CDU beschlossen, dass der Parteivorsitzende Armin Laschet der geeignete Kandidat wäre.

Umfrage: Söder als möglicher Kanzler

Umfrage: Söder als möglicher Kanzler

Wer schon länger die Politik verfolgt, der erinnert sich vermutlich an Franz Josef Strauß und Edmund Stoiber. Beide waren CSU-Kanzlerkandidaten und beide scheiterten, einer 1980 und der andere 2002. Ludwig Erhard war als gebürtiger Fürther zwar schon ein bayrischer Kanzler – weil er aber zur CDU gehörte, könnte Markus Söder nach der Bundestagswahl im Herbst der erste CSU-Kanzler werden. Ein bisschen stolz könnten die Bayern da schon sein, oder etwa nicht?