Suchergebnis

Offizielle Corona-Warn-App steht zum Download bereit

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes ist am frühen Dienstag zum Download bereitgestellt worden. Im App-Store von Google konnte sie bereits um kurz nach 2 Uhr morgens heruntergeladen werden, bei Apple war sie zunächst noch nicht verfügbar. Die App soll die Kontaktverfolgung von Infizierten ermöglichen und dadurch die Infektionsketten verkürzen.

BMW

BMW-Chef und Betriebsrat werben für Corona-App

BMW-Chef Oliver Zipse und Betriebsratschef Manfred Schoch haben die rund 90 000 BMW-Mitarbeiter in Deutschland aufgerufen, die Corona-App auf ihren Smartphones zu installieren. „Ich werde die App definitiv herunterladen. Meine Bitte an Sie: Installieren Sie die App auf Ihrem Smartphone - privat oder dienstlich!“, sagte Zipse am Dienstag in einem konzerninternen Statement.

Die amtliche Corona-Warn-App des Bundes soll Kontakte von Infizierten schneller erkennen helfen.

Corona-App

„Bild“: Corona-Warn-App hat bei Millionen kaum funktioniert

Die deutsche Corona-Warn-App hat nach einem „Bild“-Bericht auf Millionen Smartphones mit Android-Betriebssystem wochenlang nur schlecht oder gar nicht funktioniert.

Nutzer etwa von Samsung- oder Huawei-Handys seien im Zweifel nicht oder zu spät gewarnt worden, berichtete das Blatt. Grund sei, dass sich auf Smartphones mit Android-Betriebssystem die notwendige stetige Hintergrundaktualisierung der Warn-App bislang automatisch ausstellte, solange die App nicht geöffnet war.

Markus Söder

Söder: Corona-Warn-App „bisher ein zahnloser Tiger“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält die Corona-Warn-App bislang für praktisch wirkungslos. „Die App ist leider bisher ein zahnloser Tiger. Sie hat kaum eine warnende Wirkung“, sagte der CSU-Chef den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). „Daher braucht es ein digitales Update, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Corona-App wirksam wird.“ Wie genau dieses Update aussehen soll, ließ Söder offen.

Die deutsche App wurde mittlerweile rund 19,8 Millionen Mal heruntergeladen.

Die Stadt-App.

So können Bürger Schlaglöcher per App melden

Die Stadt-App hat sich als gut frequentiertes Angebot der Stadtverwaltung Ehingen etabliert. Damit kann man ausgewählte Inhalte wie aktuelle Pressemitteilungen, Veranstaltungen oder den Müllkalender direkt mobil auf dem Smartphone empfangen. Im App-Store kann sich jeder die Ehingen-App kostenlos auf sein Handy laden und Ehingen erkunden.

Aktuelle Meldungen Mit der Stadt-App erhalten Bürger oder auch Touristen aktuelle Meldungen direkt auf das Handy.

Corona-Warn-App

Mobilfunknetz aus dem Ausland: Funktioniert die Corona-App am Bodensee trotzdem?

Viele Menschen, die am Bodensee in Grenznähe wohnen, kennen das Problem: das Handy hat oft schweizerisches oder österreichisches Netz. Die Corona-App streikt hier und teilt mit, dass "Kontaktmitteilungen" im ausländischen Netz nicht unterstützt werden. 

Harald Lindlar von der Pressestelle der Telekom teilt auf Anfrage der "Lindauer Zeitung" mit, dass dies die Funktion der App nur unwesentlich beeinträchtige. Denn Kontakt zu anderen Handys mit der App nehme das Gerät über die sogenannte Bluetooth-Technik auf.

Melanie Huml (CSU)

Ministerin erwartet positiven Effekt durch Corona-Warn-App

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) erwartet von der Corona-Warn-App des Bundes einen positiven Effekt im Kampf gegen das Virus. „Die App ist ein neuer wichtiger Baustein, um die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu halten“, sagte Huml am Dienstag in München. Die App helfe, Infektionsketten zu durchbrechen. Sobald sich ein Nutzer als infiziert melde, schlage die App Alarm und benachrichtige alle seine aufgezeichneten Kontakte, erläuterte die Ministerin.

Ein möglicher Schlüssel aus dem Lockdown: Das steckt hinter der „Luca“-App

Für die Eindämmung des Coronavirus ist die Kontaktnachverfolgung von Infizierten wesentlich - doch es ist ein kompliziertes Verfahren. Mitarbeiter der Gesundheitsämter müssen viel herumtelefonieren und Angaben abgleichen, die auf handschriftlich verfassten Listen stehen. Die Kapazitätsgrenzen sind schnell erreicht. Hier setzt die Luca-App an, die im Gegensatz zur offiziellen Corona-Warn-App viel Lob erfährt.

Wir klären die wichtigsten Fragen zu der Anwendung.

Corona-App

EU-Kommissar: Corona-Warn-Apps zeitlich beschränken

Der Einsatz sogenannter Corona-Tracing-Apps muss nach Angaben des EU-Kommissars für Justiz und Verbraucherschutz, Didier Reynders, zeitlich beschränkt sein.

Die Apps zur Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten dürften nur während der Gesundheitskrise verwendet werden, sagte Reynders am Donnerstag im Europaparlament in Brüssel. Die Anwendungen müssten komplett deaktiviert werden, wenn die Pandemie vorbei sei. Dass sich die Nutzer dann lediglich abmelden, sei nicht ausreichend, betonte Reynders.

Corona-Warn-App startet am Dienstag

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes wird am Dienstag vorgestellt und freigeschaltet. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag in Berlin. Letzte Tests seien gut verlaufen, hieß es.