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Auf dem Catwalk

Ein Model präsentiert sich während einer Modenschau in Panama-City vor einer LED-Anzeige. Foto: Alejandro Bolivar, dpa

Neue Anzeige wegen Vergewaltigung gegen Strauss-Kahn

Paris (dpa) - Die französische Schriftstellerin Tristane Banon will gegen den ehemaligen IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung erstatten. Wie ihr Anwalt David Koubbi in einem Interview ankündigte, werde die Anzeige morgen bei der französischen Staatsanwaltschaft eingehen. Hintergrund sei ein Vergewaltigungsversuch im Februar 2003. Die 32-jährige Banon hatte bereits vor einigen Wochen eine Anzeige erwogen, sich dann aber zunächst umentschieden.


Symbolbild

16-Jährige beim Schwarzfahren erwischt

Eine Stadtbuskontrolleurin hat am Freitagnachmittag bereits zum dritten Mal eine 16-Jährige beim Schwarzfahren erwischt. Zum wiederholten Mal erwartet die Schülerin nach Angaben der Polizei eine Anzeige wegen Beförderungserschleichens. Es sei davon auszugehen, dass diese Anzeige Folgen nach sich ziehe, heißt es im Polizeibericht.

Mann fährt betrunken zur Polizei

Mann fährt betrunken zur Polizei

Ein 54-jähriger Häfler ist am Samstag gegen 14 Uhr betrunken im Polizeirevier Friedrichshafen aufgetaucht, um Anzeige zu erstatten. Da der Mann mit seinem Roller zur Dienststelle gefahren war, musste er eine Blutprobe abgeben. Außerdem hat er jetzt mit einer Anzeige zu rechnen.

Müntefering zieht Anzeige gegen «Bild»-Zeitung zurück

SPD-Generalsekretär Franz Müntefering zieht im Streit mit der «Bild»-Zeitung um die Berichterstattung über die Bonusmeilen-Affäre seine Anzeige gegen das Blatt zurück. «Ich kann auf meine Anzeige verzichten und ziehe sie zurück, nachdem die Anzeige der Luftverkehrsgesellschaft in dieser Angelegenheit offensichtlich zu Ergebnissen geführt hat», sagte Müntefering in Berlin. Die Lufthansa hatte zuvor eine undichte Stelle in ihrem Bonusmeilen-System eingeräumt.

Müntefering zieht Anzeige gegen «Bild» zurück

SPD-Generalsekretär Franz Müntefering hat im Streit um seine Anzeige gegen die «Bild»-Zeitung wegen ihrer Berichte über die Bonusmeilen-Affäre eingelenkt. Er ziehe seine Anzeige zurück, kündigte Müntefering in Berlin an. Er könne darauf verzichten, nachdem die Anzeige der Lufthansa offensichtlich zu Ergebnissen geführt habe. Die Lufthansa war mit Hilfe aufwendiger Computer- Recherchen einer undichten Stelle auf die Spur gekommen. «Bild»- Chefredakteur Kai Diekmann begrüßte Münteferings Entscheidung.

Bewegung in der Bonusmeilen-Affäre

SPD-Generalsekretär Franz Müntefering hat im Streit um seine Anzeige gegen die «Bild»-Zeitung wegen ihrer Berichte über die Bonusmeilen-Affäre eingelenkt. Er ziehe seine Anzeige zurück, kündigte Müntefering an. Er könne darauf verzichten, nachdem die Anzeige der Lufthansa offensichtlich zu Ergebnissen geführt habe. Die Lufthansa ist einer undichten Stelle auf die Spur gekommen. Im Zusammenhang mit der Affäre waren die Politiker Cem Özdemir (Grüne) und Gregor Gysi (PDS) zurückgetreten.