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Polizei-Blaulicht

Verdacht der Terrorfinanzierung: Razzia in NRW und Bayern

Ermittler haben wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung in Nordrhein-Westfalen und Bayern Wohnungen durchsucht. Der Verdacht richte sich gegen drei Beschuldigte im Alter von 32 bis 40 Jahren, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag auf dpa-Anfrage. Man ermittle auch wegen Betrugs- und der Untreueverdachts. Bei einem der Beschuldigten handele es sich um einen Düsseldorfer Rechtsanwalt.

Die Beschuldigten sollen seit 2019 in mittlerer sechsstelliger Höhe Spendengelder für den Verein Ansaar ...

Razzien gegen islamisches Netzwerk

Razzien gegen Islamisten-Netzwerk in neun Bundesländern

Die Polizei hat Einrichtungen eines bundesweiten islamistischen Netzwerks in neun Bundesländern durchsucht. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, umfassten die Razzien am Mittwoch etwa 90 Objekte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. An der Spitze des Netzwerks stehen demnach die Vereine World-Wide-Resistance-Help und Ansaar International. WWR-Help hat seinen Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Neuss, Ansaar International in Düsseldorf.

Ex-Darmstädter Ben-Hatira wechselt in die Türkei

Der ehemalige Darmstädter Bundesliga-Profi Änis Ben-Hatira hat einen neuen Verein gefunden. Er wechselt zum türkischen Erstligisten Gaziantepspor. Vereinspräsident Ibrahim Kizil bestätigte die Verpflichtung. In der Hinrunde spielte Ben-Hatira noch für den Bundesligisten Darmstadt 98. Nachdem sein Engagement beim umstrittenen islamischen Verein Ansaar International bekannt geworden war, kam es zum Ende der Zusammenarbeit. Die Organisation soll nach einem Bericht des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes „fest mit der deutschen ...

Änis Ben-Hatira

Hessens Innenminister fordert Reaktion im Fall Ben-Hatira

Hessens Innenminister Peter Beuth hat den Fußball-Bundesligisten SV Darmstadt 98 dazu aufgefordert, gegen das Engagement von „Lilien“-Profi Änis Ben-Hatira für die hochumstrittene islamische Organisation „Ansaar International“ vorzugehen.

Der Fußballverein verpflichte sich in seiner Satzung, verfassungsfeindlichen Bestrebungen entschieden entgegenzutreten. „Ich gehe davon aus, dass die Satzung in diesem Fall zur Anwendung kommt“, sagte Beuth dem Radiosender hr-iNFO.

Razzien gegen Islamisten-Netzwerk in neun Bundesländern

Die Polizei hat Einrichtungen eines bundesweiten islamistischen Netzwerks in neun Bundesländern durchsucht. Laut Bundesinnenministerium umfassten die Razzien etwa 90 Objekte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. An der Spitze des Netzwerks stehen demnach die Vereine World-Wide-Resistance-Help und Ansaar International. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen gehen die Sicherheitsbehörden davon aus, dass die Organisationen dem extremistischen Milieu zuzurechnen sind.

Horst Seehofer (CSU)

Seehofer verbietet salafistischen Verein Ansaar: Durchsuchungen auch im Südwesten

Im Zusammenhang mit dem Verbot des salafistischen Vereins Ansaar International sind in Baden-Württemberg zwölf Objekte durchsucht worden. Wie das Stuttgarter Innenministerium mitteilte, wurden am Mittwochmorgen in allen vier Regierungsbezirken unter Leitung des Landeskriminalamts die Verbotsverfügungen an zehn Mitglieder und Hintermänner des Vereins ausgehändigt.

Insgesamt waren 130 Polizisten im Einsatz. „Wir gehen mit allen Mitteln des Rechtsstaats gegen Islamisten vor.

Horst Seehofer

Razzien wegen Ansaar International in Bayern

Im Zuge des Verbots des salafistischen Vereins Ansaar International und seiner Ableger hat es auch in Bayern mehrere Razzien gegeben. Einsatzkräfte hätten drei Wohnungen in München und eine im Landkreis Hof durchsucht, teilte das bayerische Innenministerium am Mittwoch in München mit. Ein Container mit gespendeten Altkleidern in Markt Schwaben sowie zwei Bankkonten einer Teilorganisation seien beschlagnahmt worden. «Wer angeblich Spenden für einen guten Zweck sammelt, dann aber Terroristen finanziert, kann sich nicht hinter unserem ...

Änis Ben-Hatira

Engagement für Hilfsaktion: Druck auf Ben-Hatira wächst

Mittelfeldspieler Änis Ben-Hatira vom SV Darmstadt 98 gerät wegen seines Engagements für eine umstrittene Hilfsorganisation zunehmend unter Druck.

Beim Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach verteilten Darmstädter Fans Flugblätter, auf denen sie den 28 Jahre alten Deutsch-Tunesier dazu aufforderten, sich von der Organisation Ansaar International zu distanzieren. Ansaar International mit Sitz in Düsseldorf bezeichnet sich selbst als Hilfsorganisation, ist laut nordrhein-westfälischem Verfassungsschutz jedoch „fest mit der deutschen ...

Polizei

Razzia gegen Islamisten: Objekt im Südwesten durchsucht

Bei einer bundesweiten Razzia gegen ein islamistisches Netzwerk wurde auch ein Objekt im Regierungsbezirk Stuttgart durchsucht. Bei der Aktion am Mittwochmorgen waren nach Angaben des Innenministeriums neun Polizeibeamte im Einsatz. „Wir gehen mit allen Mitteln des Rechtsstaats gegen Islamisten vor“, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU). Wer Islamisten - ob im Inland oder Ausland - unterstütze, bekomme die volle Härte des Gesetzes zu spüren. „Wir haben da eine ganz klare Null-Toleranz-Strategie.

Änis Ben-Hatira

Darmstadt: Ben-Hatira sieht sich nach Trennung im Recht

Der Fall Ben-Hatira ist für den SV Darmstadt 98 auch einen Tag nach der Trennung von dem umstrittenen Fußballprofi noch nicht ausgestanden.

Ben-Hatira sieht sich in der Diskussion über sein Engagement für den islamischen Verein Ansaar International weiterhin im Recht und kündigte via Facebook eine baldige öffentliche Äußerung dazu an. „Es gibt wenige Menschen, die eine große Verantwortung tragen, dennoch täglich in den Spiegel sehen können und sich mit Stolz selbst erkennen.