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Kreise: Anja Karliczek soll Bundesbildungsministerin werden

Kanzlerin Angela Merkel will die CDU-Abgeordnete Anja Karliczek nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zur neuen Bundesministerin für Bildung und Forschung machen. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet. Neuer Kanzleramtschef soll der bisher in der Regierungszentrale für die Bund-Länder-Beziehungen zuständige Helge Braun werden.

Ulm wird Standort für Kinder- und Jugendgesundheit

Ulm wird Standort für Kinder- und Jugendgesundheit

Ulm wird zu einem der sieben Standorte des neu eingerichteten Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit. Das hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek jetzt bekannt gegeben. Der Schwerpunkt des Ulmer Standorts mit dem Namen „Ulm Child Health“ liegt auf häufigen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Das Projekt strebt eine Kooperation aus Forschenden der Universitätsklinik und den Fakultäten Psychologie, Naturwissenschaften und Informatik an.

Netzdebatte: Karliczek regt „digitalen CDU-Kreisverband“ an

In der Debatte über den richtigen Umgang mit Netzthemen und jungen Wählern hat sich Bundesbildungsministerin Anja Karliczek für neue politische Beteiligungsformen ausgesprochen. Für ihre Partei, die CDU, regte sie im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Bildung eines „digitalen Kreisverbandes“ an. „Das würde auch Jüngere sicher mehr motivieren, sich politisch zu engagieren“. Aus der Debatte über das Anti-CDU-Video des Youtubers Rezo müsse man Lehren ziehen, so Karliczek.

Klimaschutz: Karliczek für weniger Politiker-Flüge

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek unterstützt Forderungen nach weniger Inlandsflügen für Politiker. Auch in Zukunft werde sich nicht jeder Flug vermeiden lassen, sagte Karliczek der dpa. „Jeder muss sich jedoch überlegen, wann er in Zukunft auch persönlich etwas für eine gute Zukunft tun kann.“ Die beste CO2-Einsparung erbringe die Reise, die nicht stattfinden müsse. Der Umweltausschuss des Bundestags hat schon angekündigt, Flugreisen zu reduzieren und stärker auf Videokonferenzen zu setzen.

Karliczek unterstützt JU-Forderung nach Zentralabitur

Die Junge Union hat von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek Unterstützung für ihre Forderung nach einem Zentralabitur in den Kernfächern erhalten. Karliczek sagte der dpa: „Wir brauchen mehr Vergleichbarkeit bei den Abiturstandards.“ Das sei auch eine Frage der Bildungsgerechtigkeit. Der Unionsnachwuchs hatte gestern ein Zentralabitur in Deutsch, Mathematik und Englisch gefordert. In einem Beschluss wird für deutschlandweit einheitliche Abiturprüfungen in diesen Kernfächern plädiert.

Kreise: Abgeordnete Karliczek soll Bundesbildungsministerin werden

Kanzlerin Angela Merkel will die CDU-Abgeordnete Anja Karliczek nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zur neuen Bundesministerin für Bildung und Forschung machen. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet. Neuer Kanzleramtschef soll der bisher in der Regierungszentrale für die Bund-Länder-Beziehungen zuständige Helge Braun werden.

Karliczek ruft zu Beteiligung an Krebs-Umfrage auf

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat Wissenschaftler und Bürger um Mithilfe bei der Krebsforschung gebeten. Konkret geht es um eine seit Mitte November laufende Online-Umfrage auf der Internetplattform der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Betroffene, Interessierte und Forscher können dort Meinungen und Wünsche sowie Erwartungen an die deutsche Krebsforschung äußern. Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkrankt etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung im Laufe ihres Lebens an Krebs.

Bundesregierung will Krebs stärker bekämpfen

Die Bundesbildungs- und Forschungsministerin Anja Karliczek will zur Eindämmung von Krebserkrankungen in Deutschland beitragen. „Alle Patientinnen und Patienten sollen künftig schneller von neuen Forschungsergebnissen profitieren - unabhängig von ihrem Wohnort oder ihren Lebensumständen“, sagte die CDU-Politikerin der dpa. Die Regierung stelle die Krebsforschung ins Zentrum. Forscher, niedergelassene Ärzte, Kliniken, Wirtschaft und Politik müssten eng zusammenarbeiten.

Koalitionsstreit: SPD will höheren Azubi-Mindestlohn

Die SPD hat im Koalitionsstreit über eine geplante Mindestvergütung für Auszubildende nachgelegt. Der SPD-Parteivorstand forderte am Montag eine bessere Bezahlung als im Gesetzesentwurf von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek vorgesehen. Demnach sollen Azubis mindestens 80 Prozent der durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütung erhalten. Das entspreche mindestens 660 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr. Die Bildungsministerin hatte zuvor eine Mindestvergütung von 504 Euro in Aussicht gestellt.

Gerst-Botschaft zum Digitalgipfel entfällt

Kein Gruß aus dem All beim Digitalgipfel der Bundesregierung: Eine geplante Botschaft des deutschen Astronauten Alexander Gerst von der internationalen Raumstation ISS ist ersatzlos gestrichen worden. Einen Grund nannten die Organisatoren des Gipfels in Nürnberg zunächst nicht. Angekündigt war die Aufnahme nach einer Diskussionsrunde unter anderem mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek zur nationalen Strategie beim Thema Künstliche Intelligenz.