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Viele Fluggäste verzichten auf Ausgleichszahlung

Berlin (dpa/tmn) - Flug verspätet oder gar komplett gestrichen? Außerplanmäßige Änderungen zerren ganz schön an den Nerven der Fluggäste. In einigen Fällen kann man eine Ausgleichzahlung verlangen. Betroffenen steht dabei sogar professionelle Hilfe zur Seite.

Seit dem Jahr 2005 steht Fluggästen bei Verspätungen oder Annullierungen Schadenersatz zu, doch die wenigsten fordern ihr Geld ein. Zu dieser Einschätzung kommt Andreas Sernetz, Chef des Fluggastrechteportals Fairplane.

Niki

Zweites Konkursverfahren im Fall Niki in Österreich kommt

Mit einem zweiten Konkursverfahren in Österreich soll der Verkauf der insolventen Fluglinie Niki an den britisch-spanischen IAG-Konzern noch vor Ablauf einer Rücktrittsfrist abgesichert werden.

Beim Landgericht Korneuburg habe Niki am Donnerstag einen Antrag auf ein Sekundär-Insolvenzverfahren eingereicht, bestätigte ein Gerichtssprecher. Darin mache sich der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther dafür stark, dass die spanische Vueling auch in Österreich als Bestbieterin für Niki-Teile akzeptiert werde, zitiert die ...

Flughafen

Chaos am Himmel - diese Rechte haben Passagiere bei umgebuchten Flügen

Statt am Montag startet das Flugzeug erst am Dienstag, oder der Abflug wird vom Vormittag in den Abend verlegt: Änderungen wie diese kommen im Sommer 2020 aufgrund der Nachwirkungen des Corona-Flugstopps regelmäßig vor. Für Betroffene ist das ärgerlich – doch Flugpassagiere haben Rechte.

Das Problem von Flugverschiebungen scheint derzeit groß zu sein. „Die pausenlos eingehenden telefonischen Hilferufe von Flugkunden sowie die rekordverdächtig vielen Schlichtungsanträge sind in der Tat ein Indikator dafür, dass es diesen Sommer in ...