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Andreas Schierenbeck

Uniper hat neuen Vorstandschef gefunden

Der frühere Chef der Aufzugssparte des Industriekonzerns Thyssenkrupp, Andreas Schierenbeck, wird neuer Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers Uniper.

Der Aufsichtsrat habe den 53-Jährigen einstimmig zum Nachfolger des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Klaus Schäfer berufen, teilte Uniper am Donnerstag mit. Neuer Finanzvorstand werde Sascha Bibert (43), der zuletzt für Eon gearbeitet habe. Beide sollen ihre Ämter am 1. Juni antreten.

Testturm

Testturm soll mit 246 Meter langer Tafel gefeiert werden

Mit einer 246 Meter langen Tafel wollen Thyssenkrupp und die Stadt Rottweil am 7. Oktober die Einweihung des riesigen Testturms für Hochgeschwindigkeitsaufzüge feiern. An dem langen Tisch in der Altstadt soll es ein Dinner für Bürger und Thyssenkrupp-Mitarbeiter geben. Später soll ein Feuerwerk den Turm in Szene setzen. Es sei dem Unternehmen ein besonderes Anliegen, dessen Fertigstellung „im Ort und mit dem Ort zu feiern“, sagte Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender von Thyssenkrupp Elevator.

Thyssenkrupp

Thyssenkrupp testet seillose Aufzüge

Mit Magnetkraft in die Höhe: Thyssenkrupp hat im Rottweiler Testturm am Donnerstag ein seilloses Aufzugsystem vorgestellt. Die 160 Jahre lange Ära der Seilaufzüge komme zum Ende, sagte der zuständige Spartenchef von Thyssenkrupp, Andreas Schierenbeck.

Die nun vorgestellten neuartigen Aufzüge werden durch Magnetschwebetechnik transportiert. Mehrere können in einem Schacht verkehren. Auch horizontale Bewegungen sind möglich, um zum Beispiel Gebäude miteinander zu verbinden.

Aufzugtestturm von Thyssen-Krupp

Thyssenkrupp testet seillose Aufzüge

Mit Magnetkraft in die Höhe: Thyssenkrupp hat im Rottweiler Testturm am Donnerstag ein seilloses Aufzugsystem vorgestellt. Die 160 Jahre lange Ära der Seilaufzüge komme zum Ende, sagte der zuständige Spartenchef von Thyssenkrupp, Andreas Schierenbeck, am Donnerstag. Die nun vorgestellten neuartigen Aufzüge werden durch Magnetschwebetechnik transportiert. Mehrere können in einem Schacht verkehren. Auch horizontale Bewegungen sind möglich, um zum Beispiel Gebäude miteinander zu verbinden.

Der Aufzugtestturm von Thyssen-Krupp

Im Rottweiler Testturm für Aufzüge ziehen die Forscher ein

Die ersten Forscher nehmen dieser Tage im Testturm für Aufzüge in Rottweil ihre Arbeit auf. Nach zweijähriger Bauzeit will die Firma Thyssenkrupp mit rund 30 Experten neuartige Aufzüge im 246 Meter hohen Turm testen und weiterentwickeln. „Auch eine konservative Branche wie die Aufzugsindustrie, die seit 150 Jahren keinen wesentlichen Wandel durchgemacht hat, kann durch Innovationen und Digitalisierung revolutioniert werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp Elevator, Andreas Schierenbeck, am Montag laut Mitteilung.

Testturm

Testturm-Einweihung wird groß gefeiert

Eine 246 Meter lange Festtafel, eine erlebbare Zeitreise, Feuerwerk, Partynacht – und 2460 ganz besondere Glücklose: Jetzt steht fest, wie die Einweihung des Testturms von 6. bis 8. Oktober in Rottweil gefeiert wird. Es wird fulminant. Und zwar vor allem in der Innenstadt.

„Wir bringen mit der Einweihung zusammen, was zusammen gehört – die Stadt und den Turm“, sagt Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender von Thyssen Krupp Elevator, bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend.


Andreas Schierenbeck, Vorstandschef Thyssen-Krupp Elevator, will in Rottweil einen neuen Aufzugtypus erproben.

Thyssen-Krupp arbeitet in Rottweil am Aufzug ohne Seile

Für Rottweil, die älteste Stadt Baden-Württembergs, beginnt ein neues Zeitalter. Ziemlich genau zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat der Essener Konzern Thyssen-Krupp am Montag seinen 246Meter hohen Testturm offiziell in Betrieb genommen. Er löst den Stuttgarter Fernsehturm (216 Meter) als höchstes Gebäude im Land ab.

Hier sollen völlig neuartige Aufzüge entwickelt werden. „Wir treten eine Revolution los“, sagt Markus Jetter, Leiter der Entwicklungsabteilung.

So soll der fertige Testturm 2016 aussehen.

Thyssen-Krupp legt Grundstein für Testturm

Mit der symbolischen Grundsteinlegung hat Thyssen-Krupp am Dienstagnachmittag die Bauarbeiten für das Fundament des Testturms angestoßen. Ende 2016 soll die von den renommierten Architekten Helmut Jahn und Werner Sobek entworfene Forschungseinrichtung für Aufzugsinnovationen fertiggestellt sein. Im Turm wird die Innovation ab 2016 zur Marktreife entwickelt.

Der erste Stein wurde am Dienstagnachmittag von Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender der Thyssen-Krupp Elevator AG, Alexander Keller, Europachef von Thyssen-Krupp Elevator ...

Microsoft

Microsoft: Digitalisierung birgt „Jahrhundertchance“

Die Digitalisierung wirtschaftlicher Prozesse birgt nach Einschätzung von Microsoft enorme Potenziale für Unternehmen, die Chancen würden aber vielfach nicht erkannt.

Es gehe um die Frage, ob Deutschland eine Führungsrolle als digitalisierter Industriestandort einnehmen oder das Feld agilen Ländern wie Südkorea, China oder die USA überlassen wolle, sagte Klaus von Rottkay, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland, am Sonntag zum Start der IT-Messe CeBIT in Hannover.

Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek

Microsoft: Erfolg digitaler Transformation ist Kulturfrage

Unternehmen in Deutschland binden ihre Mitarbeiter bei der Gestaltung der digitalen Transformation laut einer Studie kaum ein.

Dabei sei die Mehrheit der Beschäftigten von den positiven Impulsen der Digitalisierung überzeugt, geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft hervor. Unternehmen und Institutionen hätten die Bedeutung des digitalen Wandels durchaus erkannt, sagte Sabine Bendiek, Chefin von Microsoft Deutschland, bei der Vorstellung der Ergebnisse.