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Salzburger Festspiele bekommen geistliches Vorspiel

Wien (dpa) - Der neue Intendant der Salzburger Festspiele Alexander Pereira stellt dem Festival ein geistliches Vorspiel voran. Eine jeweils etwa zehntägige „Ouverture Spirituelle“ soll künftig dem Premierenreigen vorangehen, sagte Pereira bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien.

Er glaube, dass die Stadt Salzburg „mit ihrer Tradition und der ursprünglichen Festspielidee einen stilleren, besinnlicheren Anfang gut vertragen kann“.

Sängerin legt sich mit Salzburger Festspiel-Intendanten an

Wien/Salzburg (dpa) - Im Kampf um bessere Bedingungen für Künstler hat sich die Sängerin Elisabeth Kulman mit dem Intendanten der Salzburger Festspiele, Alexander Pereira, angelegt - und droht ihm jetzt mit Klage.

Die Mezzosopranistin engagiert sich mit ihrer Initiative „Art but Fair“ unter anderem für Mindestgagen und Mindeststandards bei Kulturproduktionen. Dabei wird sie von immer mehr Kollegen unterstützt.

Die Festspiele kritisierte Kulman, weil Pereira keine Probenarbeit bezahle und Termine zu eng setze.

Salzburger Festspiele: Intendant Pereira wehrt sich

Wien/Salzburg (dpa) - Im Streit um die Finanzen der Salzburger Festspiele setzt sich Intendant Alexander Pereira (65) zur Wehr. „Ich habe es nicht verdient, dass man mit mir so umgeht“, sagte Pereira der Tageszeitung „Kurier“ (Freitag).

Zuvor hatte Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden eine Vertragsverlängerung über 2016 hinaus ausgeschlossen.

Auslöser der Querelen zwischen Pereira und dem Kuratorium war das Budget der Festspiele.

Pereira: Absage an Bayerische Staatsoper

Der Direktor des Zürcher Opernhauses, Alexander Pereira, hat Meldungen zurück gewiesen, nach denen er als Intendant zur Bayerischen Staatsoper nach München wechseln soll. Der 55-Jährige wolle in Zürich bleiben, berichteten Schweizer Medien.

Pereira bestätigte demnach zwar Verhandlungen mit München im Dezember. Die Gespräche seien aber «aus künstlerischen Gründen» abgebrochen worden. Das Magazin «Focus» hatte berichtet, Bayerns Kunstminister Hans Zehetmair (CSU) stehe in Verhandlungen mit Pereira um den Posten in München.

Vertragsverlängerung für Zürcher Opern-Intendant Pereira

Der Intendant des Opernhauses Zürich, Alexander Pereira, bleibt bis 2011 im Amt. Der bis 2006 laufende Vertrag sei um fünf weitere Jahre verlängert worden, teilte der Verwaltungsrat der Oper mit.

Der 1947 in Wien geborene Pereira steht seit 1991 an der Spitze der Zürcher Oper. Zuvor war er Generalsekretär der Wiener Konzerthausgesellschaft. Darüber hinaus ist er Künstlerischer Geschäftsführer der «Zürcher Festspiele», an deren Gründung 1996 er maßgeblich beteiligt war.

Pereira soll Nachfolger von Intendant Jonas werden

Der Züricher Opernleiter Alexander Pereira soll nach einem Bericht des «Focus» von 2006 an neuer Intendant der Bayerischen Staatsoper werden. Bayerns Kunstminister Hans Zehetmair (CSU) stehe derzeit in entsprechenden Verhandlungen mit dem 55-Jährigen, berichtet das Magazin in seiner jüngsten Ausgabe.

Die derzeit von Peter Jonas geleitete Bayerische Staatsoper zieht pro Saison mehr als 600 000 Zuschauer an.

Intendant Pereira verlängert doch bei Mailänder Scala

Der Österreicher Alexander Pereira kann nun doch als Intendant bei der Mailänder Scala weitermachen. Seine Amtszeit wurde um fünf Jahre bis Ende 2020 verlängert, teilte das Opernhaus am Montag in Mailand mit.

Pereiras Vertrag wäre wegen eines Streit mit dem Traditionshaus eigentlich Ende dieses Jahres ausgelaufen. Der Aufsichtsrat stimmte nun aber der Verlängerung zu.

Pereira hatte zu seinem Amtsantritt mit einem von ihm eingefädelten Deal für böses Blut gesorgt.

Pereira tritt Intendanz an der Scala schon 2014 an

Mailand (dpa) - Der künftige Intendant der Mailänder Scala, Alexander Pereira, tritt sein neues Amt bereits im Oktober 2014 und damit ein Jahr früher als bisher geplant an.

Der Scala-Präsident Giuliano Pisapia, der auch Bürgermeister der lombardischen Hauptstadt ist, gab zwei Gründe für diese Entscheidung des Verwaltungsrates vom Mittwoch an. Zum einen habe es die ausdrückliche Forderung der Stadt gegeben, im Jahr ihrer Weltausstellung 2015 einen „operativen Chef“ an der Spitze des Opernhauses zu haben.

Alexander Pereira hat Angebot für Mailänder Scala

Der Intendant des Zürcher Opernhauses, Alexander Pereira, hat ein konkretes Angebot für die von Krisen geschüttelte Mailänder Scala. «Es ist finanziell attraktiv, prestigeträchtig und künstlerisch reizvoll», sagte der Präsident des Verwaltungsrates der Zürcher Opernhaus AG, Josef Estermann, der «NZZ am Sonntag».

Zürich wolle Pereira, dessen Vertrag bis 2011 läuft, unbedingt halten. Dafür sei aber ein Zeichen der Politik für das von Subventionskürzungen betroffene Haus notwendig, sagte Estermann.

«Focus»: Albrecht wird Intendant der Bayerischen Staatsoper

Nach der Absage des Zürcher Intendanten Alexander Pereira soll nun Christoph Albrecht ab 2006 Intendant der Bayerischen Staatsoper werden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin «Focus». Der 58-jährige langjährige Leiter der Dresdner Semperoper werde bereits im Juli Präsident der Bayerischen Theaterakademie.

Neuer Generalmusikdirektor an Deutschlands größtem Opernhaus soll ab 2006 Kent Nagano werden, der momentan Pultchef beim Deutschen Symphonie-Orchester in Berlin ist.