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CSU pocht auf komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags

Die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur weitgehenden Abschaffung des Solidaritätszuschlags reichen Bayerns Finanzminister Albert Füracker nicht aus. Der Vorschlag von Scholz könne nur ein erster Schritt sein, sagte der CSU-Politiker der „Augsburger Allgemeinen“. Der Soli müsse möglichst bald ganz auslaufen. Neben Füracker dringen auch weitere Unionspolitiker darauf, den Solidaritätszuschlag komplett abzuschaffen. Scholz will den Soli für den Großteil der heutigen Zahler streichen.

Albert Füracker

Bayerischer Finanzminister: Rückzahlung für Unternehmen

Bayerische Unternehmen sollen ihre bereits gezahlte Sondervorauszahlung der Umsatzsteuer auf Antrag zurückerhalten. Das teilte der bayerische Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Samstag mit. Damit wolle man die Betriebe während der Corona-Pandemie entlasten. „Bayern dreht gerade an allen möglichen Stellschrauben, um unsere Unternehmen bestmöglich zu unterstützen und liquide zu halten“, so Füracker.

Grundsätzlich müssen Betriebe, die ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich an das Finanzamt übermitteln, für eine dauerhafte ...

Fristverlängerung für Steuererklärung

Steuerberater können die Abgabe von Steuererklärungen für das Jahr 2018 auf Antrag bis Ende Mai verschieben. Für die Fristverlängerung würden keine Verspätungszuschläge erhoben, teilte das Finanzministerium am Donnerstag in München mit. Der Antrag könne mit der Corona-Pandemie begründet werden. „Wirtschaftliche Schäden und hohes Arbeitsaufkommen in den Kanzleien stellen für viele Steuerpflichtige und ihre Steuerberater momentan eine große Herausforderung dar“, sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU).

Albert Füracker

Albert Füracker bleibt CSU-Chef in der Oberpfalz

Finanz-Staatssekretär Albert Füracker bleibt an der Spitze der Oberpfälzer CSU - er wurde mit 94,5 Prozent der Stimmen am Samstag als Bezirksvorsitzender wiedergewählt. 173 von 185 Stimmberechtigten gaben Füracker beim Bezirksparteitag in Regenstauf (Landkreis Regensburg) ihre Stimme, wie Bezirksgeschäftsführerin Sabina Bläser am Mittag mitteilte. Zehn Wähler votierten gegen Füracker, zwei Stimmen waren ungültig. Der Politiker aus Lupburg (Landkreis Neumarkt) ist seit 2015 CSU-Chef in der Oberpfalz und bereits seit 2013 bayerischer ...

Albert Füracker (CSU)

Finanzminister Albert Füracker ist Stimmenkönig

Stimmenkönig bei der Landtagswahl ist Finanzminister Albert Füracker (CSU). In Neumarkt in der Oberpfalz gewann er 50,3 Prozent der Erststimmen. In keinem anderen Stimmbezirk kam ein Direktkandidat auf einen so hohen Anteil.

Am schlechtesten schnitt die CSU in München-Mitte ab. Nur 16,1 Prozent der Wähler stimmten dort für sie. Die höchsten Verluste musste die CSU in Neuburg-Schrobenhausen einstecken. Zwar lag der Stimmenanteil dort mit 39,2 Prozent über dem landesweiten Durchschnitt.

Bayerns Finanzminister Albert Füracker

Füracker betont vor Kabinettsklausur solide Haushaltsführung

Kurz vor der Haushaltsklausur der Staatsregierung am Tegernsee hat Finanzminister Albert Füracker (CSU) Befürchtungen vor überzogenen Zusatzausgaben zurückgewiesen. „Für uns gilt der Koalitionsvertrag: Wir machen keine neuen Schulden, wir bauen alte ab, wir investieren und wir halten ausreichend Rücklagen“, sagte Füracker der Deutschen Presse-Agentur in München. „Das wird eins zu eins so kommen.“ Füracker verwies aber erneut darauf, dass der schwarz-orange Koalitionsvertrag auf fünf Jahre angelegt sei und nicht alles gleich in den ersten zwei ...

Albert Füracker (CSU)

Füracker: Auch 2021 Corona-Hilfen vom Bund für die Kommunen

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) fordert angesichts der Corona-Krise auch im nächsten Jahr kräftige Finanzhilfen vom Bund für die Kommunen. „Der Bund muss auch 2021 zu seiner Verantwortung für die Kommunen stehen“, sagte Füracker am Dienstag in einer auf Twitter verbreiteten Videobotschaft. In diesem Jahr hatte es vom Bund Milliarden-Hilfen für die Kommunen gegeben.

Der Bund mache 2021 noch einmal 100 Milliarden Euro neue Schulden, sagte Füracker.

Albert Füracker (CSU)

Ministerium weist Oppositions-Vorwürfe zu GBW-Verkauf zurück

Finanzstaatssekretär Albert Füracker (CSU) hat die Dauervorwürfe der Opposition zum Verkauf von Bayerns größter Wohnungsgesellschaft GBW im Jahr 2013 zurückgewiesen. Es sei damals „alles nach Recht und Gesetz abgelaufen“, sagte Füracker am Mittwoch in München. Er betonte zudem, der Verkauf durch die BayernLB habe aufgrund von Vorgaben der Europäischen Union erfolgen müssen. Und: Ein Kauf der GBW durch den Freistaat sei nicht möglich gewesen - ansonsten hätte dies ein neues Beihilfeverfahren nach sich gezogen.

Albert Füracker

Füracker beerbt Söder beim Flughafen Nürnberg

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) ist am Freitag zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden des Nürnberger Flughafens gewählt worden. Er rückt für Markus Söder (CSU) nach, der mit Antritt seines Amtes als bayerischer Ministerpräsident das Aufsichtsratsmandat abgegeben hatte. „In einer gemeinsamen Anstrengung von Gesellschaftern, Geschäftsführung und Mitarbeitern konnten die Ergebnisse und die Stimmung am Flughafen in den letzten Jahren ins Positive gedreht werden“, sagte Füracker laut Mitteilung.

Geldscheine

Bayern drohen bis 2022 10,8 Milliarden Euro Steuerverluste

Wegen der Corona-Krise drohen dem Freistaat Bayern bis 2022 Steuerverluste von mehr als zehn Milliarden Euro. Dies sieht die am Freitag von Finanzminister Albert Füracker (CSU) in München vorgestellte Mai-Steuerschätzung vor. Demnach entgehen dem Fiskus verglichen mit der bisherigen Steuerkalkulation in diesem Jahr 5,5 Milliarden Euro, 2021 weitere 2,7 Milliarden und 2022 noch einmal 2,6 Milliarden Euro. „Das ist eine erhebliche Summe“, sagte Füracker.