Suchergebnis

Airbus: WTO akzeptiert Starthilfekredite

Paris (dpa) - Die Welthandelsorganisation hat die europäischen Starthilfekredite für Airbus-Flugzeuge offenbar grundsätzlich gebilligt. Nach Airbus-Angaben wurden 70 Prozent der Beschwerden von Boeing abgewiesen. Der Weg für Milliardendarlehen für das neue Langstreckenflugzeug Airbus A350 bleibe frei, hieß es. Zuvor hatte die WTO den Streitparteien ihren Bericht über die Staatshilfen für Airbus übermittelt. Die USA hatten 2004 gegen die Starthilfekredite bei der WTO geklagt.

Airbus A350 absolviert erfolgreichen Erstflug

Toulouse (dpa) - Das neue Langstreckenflugzeug Airbus A350 hat seinen Erstflug erfolgreich absolviert. Der Test drei Tage vor Beginn der Pariser Flugmesse Le Bourget dauerte wie geplant rund vier Stunden. Das Flugzeug landete nach einem laut Airbus problemlosen Flug wieder auf dem Flugplatz Toulouse-Blagnac. Nun beginnt eine etwa einjährige Testphase von insgesamt fünf Prototypen. Das hochmoderne Flugzeug A350 soll vor allem gegen die Konkurrenz von US-Hersteller Boeing mit der 787 „Dreamliner“ und der angekündigten 777X bestehen.

Airbus A350 zu Erstflug gestartet

Toulouse (dpa) - Das neue Langstreckenflugzeug Airbus A350 ist von Toulouse aus zu seinem Erstflug gestartet. Der Testflug drei Tage von Beginn der Pariser Flugmesse Le Bourget soll nach Angaben des europäischen Flugzeugbauers Airbus etwa vier Stunden dauern. Während dieser Zeit sind in verschiedenen Flughöhen Manöver zum Test von Fahrwerk, Landeklappen oder Ruder geplant. Das hochmoderne Flugzeug ist der Hoffnungsträger von Airbus gegen die Konkurrenz von US-Hersteller Boeing mit der 787 „Dreamliner“.

Airbus startet A350-Projekt

Der Airbus A350 kann abheben, startet aber vorerst ohne staatliche Anschubhilfe. Nach Zustimmung der Konzernmutter EADS hat der europäische Flugzeugbauer Airbus den Startschuss zum Bau des Langstreckenflugzeugs für bis zu 300 Passagiere gegeben. Das Projekt soll dem Verkaufsrenner 787 Dreamliner von Boeing Paroli bieten. Im kommenden Jahr werde auf die Auszahlung staatlicher Starthilfekredite verzichtet, teilten Airbus und EADS mit. Im Sommer hatte Airbus erklärt, den A350 auch ohne Finanzhilfen finanzieren zu können.

Airbus startet A350-Projekt

Der Airbus A350 kann abheben: Nach dem Ja der Konzernmutter EADS hat der europäische Flugzeugbauer Airbus den Startschuss zum Bau des Langstreckenflugzeugs gegeben. Es soll dem Dreamliner von Boeing Paroli bieten. Airbus will 4,35 Milliarden Euro investieren. Die Airbus-Staaten Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien wollen ein Drittel als Starthilfekredite vorschießen. Wegen des Handelsstreits mit den USA wurde keine Kreditzusage gegeben.

Verspätung des Airbus A350 trübt Geschäfte bei EADS

Paris/München (dpa) - Eine erneute Verspätung des Langstreckenfliegers Airbus A350 trübt beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS die sonst überraschend gut laufenden Geschäfte.

Die Erstauslieferung des Hightech-Fliegers, der zu großen Teilen aus Verbundstoffen gefertigt wird, verschiebt sich nun aus dem ersten ins zweite Halbjahr 2014, wie EADS am Freitag bei der Vorlage des Halbjahresberichts mitteilte. Trotz Zusatzkosten von 124 Millionen Euro für das Projekt vervierfachte sich der Überschuss im zweiten Quartal allerdings nahezu ...

Washington zieht EU wegen Airbus vor WTO-Schiedsgericht

Im Streit zwischen der EU und den USA wegen der Subventionen für Airbus wird der Ton schärfer. Washington verlangt, dass sich die Europäer einem Schiedsgericht der Welthandelsorganisation stellen. Die Amerikaner meinen, dass die Milliardengelder europäischer Regierungen für die Entwicklung des Airbus A350 den WTO-Regeln widersprechen. Die EU ihrerseits verklagte die USA wegen milliardenschwerer Subventionen für den amerikanischen Flugzeugbauer Boeing vor der WTO.

Airbus A350

Emirates könnte doch noch A350 bestellen

Der Flugzeugbauer Airbus kann doch noch auf einen Emirates-Auftrag für den neuen Langstreckenjet A350 hoffen. Die Fluggesellschaft wolle insgesamt 50 bis 70 zweistrahlige Großraumflugzeuge bestellen, sagte Emirates-Chef Tim Clark der „Financial Times“.

Dabei wolle er sich Ende 2014 beziehungsweise Anfang 2015 auch wieder mit der A350 beschäftigen, aber auch mit Boeing verhandeln. Der US-Hersteller hat in dieser Flugzeugklasse den Dreamliner im Angebot.