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Wenn der Hund plötzlich immer nur das gleiche Futter will, macht das überhaupt nichts. Wichtig ist allerdings, dass alle Nährsto

Kein Gas, kein Futter: Hersteller schlagen Alarm - Tierbesitzer könnten Probleme bekommen

Die Tierfutterhersteller und -händler sind besorgt. Im Falle eines Stopps der Erdgasversorgung, könnte es zu einem Stillstand der Produktion kommen. „Die Lage ist dramatisch“, sagt Georg Müller, Chef des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH), gegenüber der „Bild“. „Wenn es in der Branche zu einem Gasstopp kommt, müssen wir die Produktion einstellen.“

Der Hauptenergiebedarf in der Branche werde durch Gas gedeckt, sagt Agathe Heim, Geschäftsführerin des Katzen- und Hundefutterherstellers Bosch Tiernahrung aus Blaufelden-Wiesenbach ...

Die Produktion von Tierfutter ist energieintensiv und auf Gas angewiesen.

Wird jetzt das Haustierfutter knapp?

Leere Hunde- und Katzennäpfe? Agathe Heim, Geschäftsführerin des Katzen- und Hundefutterherstellers Bosch Tiernahrung aus Blaufelden-Wiesenbach im Landkreis Schwäbisch Hall, macht sich durchaus Sorgen, dass das Tierfutter ausgehen könnte.

Denn im schlimmsten Fall – wenn es zu einem Gas-Lieferstopp komme – käme auch die Produktion der Tierfutterhersteller größtenteils zum Erliegen.

„Der Hauptenergiebedarf wird in unserer Branche durch Gas gedeckt“, sagt Heim, dessen Familienbetrieb seit 1960 existiert und heute rund ...

Zwölf Mädchen und Jungen des Kindergartens Sankt Hariolf haben mit den Erzieherinnen Geli Buchstab (mit Gitarre) und Katja Hügle

Ein Ständchen für Schwester Agathe zum 90.

Mit Schwester Agathe verbinden viele Ellwanger schöne Jahre im Kindergarten Sankt Canisius und im Kindergarten Sankt Hariolf. Am Dienstag feierte die Ordensfrau im Seniorenheim Sankt Anna ihren 90. Geburtstag. Zwölf Kinder des Kindergartens Sankt Hariolf brachten ihr ein Ständchen.

Schwester Agathe Lang freute sich über den unerwarteten Geburtstagsgruß: „So schön könnt ihr singen.“ Drei Väter und Mütter der Kleinen waren selbst Kindergartenkinder bei Schwester Agathe.

Bopfingen ist stolz auf seine Blutspender Jürgen Haas und Gerhard Mayer für 125 Spenden geehrt

Bopfingen ist stolz auf seine Blutspender

Mit einer kleinen Feier hat Bürgermeister Gunter Bühler Bopfingens Blutspender geehrt. Aufgrund von Raumproblemen war die Ehrung erstmals im Rot-Kreuz-Heim in Bopfingen statt wie gewohnt im Gemeindehaus in Kerkingen.

Mit Jürgen Haas aus Oberdorf und Gerhard Mayer aus Baldern wurden zwei Spender für die beeindruckende Zahl von 125 Blutspenden geehrt. Bühler bedankte sich für deren humanitäres Engagement. Durch ihre Bereitschaft, ihr Blut zu geben, würden unzählige Leben gerettet.

Rektor Anton Laupheimer blickt optimistisch in die Zukunft.

„Wir leisten gute Arbeit“

Die Grund- und Werkrealschule Mietingen-Schwendi freut sich über 32 Anmeldungen. Jeweils 16 Schüler starten sowohl in Mietingen als auch in Schwendi in die fünfte Klasse. „Nicht nur Eltern, auch Betriebe schätzen unsere Arbeit“, sagt der Rektor Anton Laup-heimer im Gespräch mit SZ-Redakteurin Agathe Markiewicz.

SZ: Herr Laupheimer, vielerorts müssen Werkrealschulen wegen zu geringer Anmeldezahlen aufgeben. Ihre Schule ist offensichtlich nach wie vor gefragt.

Ortsverein fühlt sich wie eine große Familie

Der Ortsverein Wangen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) läuft seit zwei Jahren in ruhigen Bahnen. Paul Sigl, der den rund 100 Mitglieder zählenden Verein seit dieser Zeit führt, konnte bei der Generalversammlung am Donnerstag stolz verkünden: „Insbesondere das abgelaufene Geschäftsjahr war ein schönes, wir sind wie eine große Familie!“

Was zu dieser Einschätzung geführt hat, das hörte sich aus dem Mund von Sigl dann so an: „Wir haben uns zu Vorträgen und geselligen Nachmittagen im AWO-Heim getroffen, haben draußen gegrillt und waren fast ...

 Der neu gewählte Vorstand: Stellvertretender Vorsitzender Volker Schmidt (von links), Beisitzer Sven Stöckle, Vorsitzender Rain

Neuer Vorstand gewählt

Endlich war es für den VdK-Ortsverband Leutkirch wieder so weit, sich im größeren Rahmen zu einer Hauptversammlung zu treffen.

Nach der Begrüßung bat Volker Schmidt die anwesenden Mitglieder, an die verstorbenen Mitglieder zu Gedenken, besonders an die langjährige Revisorin Hildegard Frick. Auch das langjährige Ehrenmitglied Josef Heinz wurde namentlich erwähnt, der seinen 100. Geburtstag dieses Jahr feierte.

Vorstand Volker Schmidt blickte coronabedingt auf zwei ruhige Jahre zurück.

„Ich empfinde den Gegensatz nicht als störend“, sagt die Fotografin dieser Aufnahme, Elena Grötzinger. Das Foto ist zwischen der

Elena und Moritz machen die besten Fotos

„Alt und Neu in Laup-heim: Bauen im Wandel“ ist das Thema eines Schülerfotowettbewerbs gewesen, den das Museum zur Geschichte von Christen und Juden ausgeschrieben hat. Am Sonntag fand die Preisverleihung im Museum statt. Dort waren die prämierten Bilder zu sehen. Die beiden Sieger Elena Grötzinger und Moritz Rieger stellten ihre Bilder vor.

„Das alte Haus liegt auf meinem Schulweg“, erzählt Elena. „Ich laufe jeden Tag daran vorbei. Ich kenne die Stelle auch noch, als es die Neubauten dort noch nicht gab.

Die 23-jährige Lisa Hummel aus Laupheim hat sich als Chorleiterin bewiesen.

Lisa Hummel gewinnt Chorleiterwettbewerb

Eher durch Zufall hat die Laupheimerin Lisa Hummel am Chorleiterwettbewerb teilgenommen. Umso überraschter ist die 23-Jährige, dass sie gewonnen hat. Jetzt freut sie sich über den ersten Preis und die Siegprämie von 1500 Euro.

„Die Ausschreibung ist mir zufällig in die Hände gefallen“, erzählt Lisa Hummel. „Aber ich war sofort interessiert, denn man bekommt eher selten die Gelegenheit, an einem Chorleiterwettbewerb teilzunehmen.“ Also hat sie sich dazu entschlossen, zum ersten Mal in ihrem Leben an dem Chorleiterwettbewerb für junge ...

Stefanie Müller leitet seit Juli das Seniorenzentrum Laupheim.<252,1>

„Mein Herz schlägt für die Altenhilfe“

Das Seniorenzentrum Laupheim hat seit Juli eine neue Leiterin: Stefanie Müller aus Schwendi. Die 48-Jährige hat vorher den Wohnpark Sankt Josef in Altshausen und den Wohnpark Sankt Martinus in Blitzenreute geleitet. Zudem hat sie zwei Jahre in der Behindertenhilfe gearbeitet.

„In Laupheim bin ich schon voll angekommen“, sagt Stefanie Müller und lacht. „Es ist so wunderschön hier, und dieses tolle Haus bietet so viel Potenzial.“ Den Wechsel nach Laup-heim sieht sie als eine glückliche Fügung.