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Janja Garnbret

Slowenin Garnbret holt Gold in der Kombination

Die slowenische Kletterin Janja Garnbret ist Weltmeisterin in der Kombination. Die 20 Jahre alte Favoritin sicherte sich damit bei den Titelkämpfen im japanischen Hachioji auch das Ticket für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

Garnbret war am Ende in den Disziplinen Lead (klassisches Seilklettern), Bouldern (Klettern ohne Sicherung in Absprunghöhe) und Speedklettern nicht abzufangen. Für die Slowenin war es bei der WM bereits die dritte Goldmedaille nach den Siegen in den Einzeldisziplinen Lead und Bouldern.

Hannah Meul

Kletterin Meul bei EM in Moskau im Finale um Olympia-Platz

Die deutsche Kletterin Hannah Meul hat den finalen Quali-Wettkampf um die Teilnahme an Olympia in Tokio erreicht.

Bei den Europameisterschaften in Moskau kletterte die 19 Jahre alte Kölnerin am Freitag ins Finale der Kombination, dem Dreikampf aus den Disziplinen Lead-, also Seilklettern, Bouldern und Speedklettern. Als Drittbeste der Qualifikation zog sie ins Finale der besten Acht am Samstag ein. Dort muss sie aber gewinnen, um den letzten europäischen Startplatz für die Kletter-Premiere bei Sommerspielen zu ergattern.

Deutsche Kletterer verpassen Spitzenplatzierungen in München

Die deutschen Kletterer haben beim Finale der Boulderweltcup-Serie in München den Einzug in die Endrunde und damit auch Spitzenplatzierungen verpasst. Alma Bestvater vom Deutschen Alpenverein (DAV) Weimar war am Samstag mit Position zwölf beste Deutsche, Afra Hönig (DAV Landshut) landete auf Rang 27. Den Sieg holte sich Janja Garnbret aus Slowenien vor der Japanerin Miho Nonaka. Bei den Männern wurde Alexander Averdunk (DAV München-Oberland) als bester Deutscher Elfter vor Jan Hojer (DAV Frankfurt/Main), der Position zwölf belegte.

Bouldern

Deutsche Kletterer verpassen Spitzenplätze in München

Die deutschen Kletterer haben beim Finale der Boulderweltcup-Serie in München den Einzug in die Endrunde und damit auch Spitzenplatzierungen verpasst.

Alma Bestvater vom Deutschen Alpenverein (DAV) Weimar war mit Position zwölf beste Deutsche, Afra Hönig (DAV Landshut) landete auf Rang 27. Den Sieg holte sich Janja Garnbret aus Slowenien vor der Japanerin Miho Nonaka. Bei den Männern wurde Alexander Averdunk (DAV München-Oberland) als bester Deutscher Elfter vor Jan Hojer (DAV Frankfurt/Main), der Position zwölf belegte.

Jan Hojer

Erfolg bei Kletter-WM: Deutsche Männer in Kombination dabei

Die deutschen Kletterer Jan Hojer, Alexander Megos und Yannick Flohé haben sich bei der Weltmeisterschaft in Hachioji für den Kombinationswettkampf qualifiziert.

Damit sind sie unter den besten 20 Athleten des Turniers und haben Chancen auf das Ticket für Olympia 2020. Die besten sieben Kletterer der Kombination qualifizieren sich für die Sommerspielen in Tokio - allerdings dürfen es pro Nation maximal zwei Athleten und zwei Athletinnen sein.

Jan Hojer

Kletter-Profi Hojer überzeugt als Dritter

Der Kletterer Jan Hojer hat beim Boulder-Weltcup in München den dritten Platz belegt und seine starke Form hin zu den Olympia-Qualifikationswettkämpfen unterstrichen.

Der 27 Jahre alte Sportler musste sich nur Kombinations-Weltmeister Jakob Schubert aus Österreich und dem zweitplatzierten Tschechen Adam Ondra geschlagen geben. Hojer von der Alpenvereinssektion Frankfurt am Main hatte bei dem Heim-Weltcup als einziger deutscher Athlet das Finale der besten Sechs erreicht.

Lucia Dörffel

Deutsche Kletterinnen verpassen EM-Bronze knapp

Die deutschen Kletterinnen haben bei der EM in Moskau mit drei Finalteilnahmen in der Disziplin Bouldern überzeugt, eine Medaille aber knapp verpasst.

Im Finale der besten Sechs landeten Lucia Dörffel, Alma Bestvater und Afra Hönig auf den Plätzen vier bis sechs. Die erst 20 Jahre alte Sächsin Dörffel feierte die erste Finalteilnahme ihrer Karriere im Elitebereich. Im Bouldern, also dem Klettern von kurzen, schwierigen Elementen im Absprungbereich, wurde Dörffel erst auf der letzten Route noch vom Bronzerang verdrängt.

Alma Bestvater

Trotz Corona-Sorgen: Kletterinnen wollen Olympia-Ticket

Hinter den obligatorischen Gesichtsmasken lassen sich bei den deutschen Kletterinnen doch noch Vorfreude und Tatendrang erahnen.

Zum Abschluss des vermaledeiten Corona-Jahres 2020 haben die vier Athletinnen bei der EM in Moskau von diesem Wochenende an die Chance, sich den letzten Startplatz für Olympia in Tokio zu sichern. Nur ein Ticket für Japan wird in Russland noch vergeben - und die Titelkämpfe sind vor allem eine mentale Herausforderung für das Quartett mitten in der globalen Covid-19-Pandemie.

Alexander Megos

Fünf Kletterer für WM nominiert - Megos' „Favoritenrolle“

Die deutschen Kletterer gehen gestärkt durch sehr gute Weltcup-Ergebnisse und mit einem Gold-Anwärter in die finale Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften in Japan.

Der Deutsche Alpenverein nominierte vier Männer und eine Frau für den Saisonhöhepunkt vom 11. bis 21. August in Hachioji bei Tokio. Im Fokus stehen dabei vor allem Alexander Megos und Jan Hojer, die 2018 schon WM-Medaillen gewannen. „Wir sind mit unseren besten Kletterern mehr als im Plan“, sagte Bundestrainer Urs Stöcker.

Alexander Megos

Megos gibt im Kombinationsfinale der Kletter-WM auf

Für Alexander Megos ist zum Abschluss der Kletter-WM in Japan der Traum von einer zweiten Medaille geplatzt. Der Erlanger gab im Finale des Kombinationswettbewerbs in Hachioji auf. Zuvor hatte sich der 26-Jährige während der Boulder-Disziplin am Finger verletzt.

„Die Gefahr wäre zu groß gewesen, dass die Verletzung noch schlimmer wird“, sagte Trainer Urs Stöcker nach dem Rückschlag für seinen Schützling. In der Live-Übertragung war zu sehen, wie Megos den kleinen Finger seiner linken Hand hielt und die Wettkampfbühne vorzeitig ...