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Dominik Blersch (Startnummer 11, vorne) fährt in seiner Premierensaison in der IDM dreimal in die Punkte.

Blersch-Brüder erleben ein Lehrjahr

Eine - coronabedingt - kurze Saison ist es für die beiden Motorradsportler Dominik Blersch und seinen Bruder Marcel Blersch aus Uttenweiler in der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) in der Klasse 300 gewesen. Beide waren zu dieser Saison aus dem ADAC-Junior-Cup, in dem sie 2019 gestartet waren - in die zweithöchste Klasse im Motorradsport nach der WM „aufgestiegen“. Dominik Blersch hatte 2019 den zweiten Gesamtrang im ADAC-Junior-Cup belegt und von den letzten fünf Saisonrennen vier gewonnen.

Dominik Blersch (re.) und sein jüngerer Bruder Marcel Blersch (li.) gehen auch in der Saison 2020 in einer Serie an den Start, i

Blersch-Brüder starten in neuer Serie

Das Brüderpaar Dominik Blersch und Marcel Blersch aus Uttenweiler fährt in der Saison 2020 in der höchsten deutschen Motorradklasse IDM SSP 300, der Internationalen Deutscher Motorradmeisterschaft Supersport 300, die mit einem Rennwochenende vom 14. bis 16. August im niederländischen Assen, auf dem TT Circuit van Drenthe, startet.

Dominik Blersch, der ältere der beiden Brüder, startet in der neuen Klasse als Vizemeister im ADAC Junior Cup des vergangenen Jahres und ist ein Förderpilot des Motorradherstellers KTM und des Allgemeinen ...

Stefan Bradl

Nachwuchsförderung im Motorradsport: Bradls Initiative

Noch darf Stefan Bradl in der Motorrad-WM selbst ab und an starten. So wie am kommenden Grand-Prix-Wochenende in Jerez de la Frontera, wo der MotoGP-Pilot mit einer Wildcard für Honda fahren darf.

Doch schon jetzt sorgt sich der Zahlinger um den PS-Nachwuchs aus Deutschland. Denn vielversprechende Zweirad-Talente Made in Germany sind aktuell nicht in Sicht. Das will Bradl mit einem eigenen Projekt ändern. «Das steckt alles noch in den Kinderschuhen», räumt er allerdings ein.