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Corona-Impfungen in Israel

EU-Behörde gibt grünes Licht für Corona-Impfstoff von Biontech

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat grünes Licht für die Zulassung des ersten Corona-Impfstoffs in der EU gegeben. Die bedingte Marktzulassung des Präparates der Mainzer Firma Biontech und des US-Pharmariesen Pfizer sei ein „Meilenstein“, sagte die EMA am Montag in Amsterdam.

Das ist wirklich eine historische wissenschaftliche Leistung

EMA-Direktorin Emer Cooke

Sobald die EU-Kommission die Zulassung genehmigt hat, steht dem Beginn von Corona-Impfungen in der EU nichts mehr im Wege.

Astrazeneca

EMA-Vertreter sieht Zusammenhang zwischen Astrazeneca und Thrombosen

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) erklärt, dass es zwischen der Impfung mit dem Stoff und dem Auftreten von Blutgerinnseln bei einigen Erkrankten eine Verbindung gebe.

Nach gegenwärtiger Sachlage und Untersuchungen sei klar, "dass es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt", erklärte Marco Cavaleri im Gespräch mit der italienischen Zeitung "Il Messaggero".

Der Chef der EMA-Impfabteilung betonte aber auch, dass man noch nicht wisse, wie es zu dieser Nebenwirkung nach einer Corona-Impfung kommt.

Astrazeneca

EMA weiter von Vorteil des Astrazeneca-Impfstoffs überzeugt

Die Europäische Arzneimittelagentur hält den Nutzen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca bis zum Abschluss der laufenden Untersuchungen für größer als die Gefahren.

Solange die Untersuchungen der EU-Behörde andauerten, sei man entschieden überzeugt, dass die Vorteile des Impfstoffs bei der Verhinderung von Covid-19 das Risiko überwögen, bekräftigte EMA-Chefin Emer Cooke. Am Donnerstag wolle die EMA eine Einschätzung zu möglichen Risiken und zur weiteren Verwendung abgeben.

Corona-Impfzentrum

Gesellschaft der Krankenhäuser will Impfstoff-Notfallzulassung

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert eine Notfallzulassung für einen Impfstoff gegen das Coronavirus.

„Ich frage mich, ob wir wirklich bis zum 29. Dezember brauchen, um in Europa eine Zulassung des Impfstoffs zu erreichen. Europa sollte auch versuchen, schon vorher eine Notfallzulassung zu schaffen“, sagte DKG-Präsident Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Dann könnten wir noch vor Weihnachten mit mobilen Teams in die Pflegeheime gehen und die Bewohner dort impfen.

Jens Spahn

Spahn: Tun alles für Impfstart noch im Dezember

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält einen Beginn von Impfungen gegen das Coronavirus noch im Dezember für denkbar.

„Wir tun alles dafür“, dass es noch im Dezember losgehen könne mit dem Impfen, sagte der CDU-Politiker am Montag im „Polittalk aus der Hauptstadt“, einer Kooperation des RBB-Inforadios mit der „Süddeutschen Zeitung“. Spahn machte erneut deutlich, dass es keine Notfallzulassung für Deutschland, sondern eine europäische bedingte Zulassung für den ersten Impfstoff geben solle.

Astrazeneca-Impfstoff

Krankenpflegerin im Allgäu stirbt mit Verdacht auf Blutgerinnsel im Gehirn

Im Zusammenhang mit der Astrazeneca-Impfung werden in Deutschland weitere Fälle von Blutgerinnseln im Gehirn bekannt. Im Allgäu starb eine 55-jährige Krankenpflegerin nach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Wirkstoff mit Verdacht auf Hirnvenenthrombose, wie das Klinikum Kempten der „Augsburger Allgemeinen“ und „Allgäuer Zeitung“ bestätigte.

+++ Wie groß ist das Risiko einer Impfung mit Astrazeneca? Ein Virologe erklärt, warum der Nutzen das Risiko weit überwiegt +++

Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in ...

Corona-Impfstoff von Astrazeneca

EMA empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff uneingeschränkt

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) gibt weiterhin grünes Licht für den Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca. Trotz sehr seltener Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen empfiehlt die EMA weiterhin uneingeschränkt die Anwendung des Impfstoffes.

"Der Nutzen des Wirkstoffes bei der Bekämpfung von Covid-19 ist deutlich höher zu bewerten als die Risiken", sagte EMA-Chefin Emer Cooke am Mittwoch in Amsterdam.

Probleme treten sehr selten auf Die Experten stellten zwar einen Zusammenhang zwischen Impfstoff und ...

Impfung

EMA: Entscheidung über Impfstoff-Zulassung am 21. Dezember

Der erste Impfstoff gegen das Coronavirus könnte noch vor Weihnachten auch in der EU zugelassen werden.

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA kündigte in Amsterdam an, sie wolle am 21. Dezember ihr Gutachten über den Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer vorlegen - das sind acht Tage früher als bisher in Aussicht gestellt. Es gilt als so gut wie sicher, dass die EMA grünes Licht gibt. Formell muss dann noch die EU-Kommission zustimmen.

EU-Behörde macht Weg für Astrazeneca-Impfstoff frei

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die bedingte Marktzulassung für den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Konzerns Astrazeneca in der EU empfohlen.

Sie gelte für Personen ab 18 Jahren, teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Die endgültige Entscheidung über die Zulassung muss nun die EU-Kommission treffen - das gilt als Formsache.

EU schwärzt Vertragspassagen nicht Der EU-Kommission ist bei der Veröffentlichtung ihres Rahmenvertrags mit dem Impfstoffhersteller Astrazeneca unterdessen eine schwere ...

EU-Arzneimittelbehörde: Astrazeneca sicher - Aber Warnhinweis

EMA bezeichnet Astrazeneca-Impfstoff als sicher - dennoch Warnhinweis

Nach dem Stopp von Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca in Deutschland und anderen Ländern hat die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) seine Sicherheit bekräftigt. Allerdings werde in den Hinweisen eine extra Warnung vor möglichen seltenen Fällen von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen hinzugefügt. Das teilte die EMA am Donnerstag in Amsterdam nach einer Sondersitzung des Sicherheitsausschusses mit. Über die nächsten Schritte in Deutschland wollten Bund und Länder am Abend beraten.