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Gespräche über EU-Handelspakt mit Großbritannien werden fortgesetzt

Die Verhandlungen über einen Handelspakt zwischen der EU und Großbritannien werden trotz großer Differenzen fortgesetzt. Das teilten beide Seiten am Samstagabend nach einem Gespräch zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Großbritanniens Premierminister Boris Johnson mit.

© dpa-infocom, dpa:201205-99-584900/1

Königin Elizabeth setzt britisches Brexit-Gesetz in Kraft

Der Weg für den Brexit-Handelspakt zwischen Großbritannien und der Europäischen Union ist frei. Königin Elizabeth II. stimmte dem Ratifizierungsgesetz des britischen Premierministers Boris Johnson in der Nacht zum Donnerstag zu. Damit tritt es nun in Kraft.

© dpa-infocom, dpa:201231-99-858035/1

Boris Johnson

Boris Johnson schenkt seinem Vater mehrere Biber

Der britische Premierminister Boris Johnson hat seinem Vater Stanley zum 80. Geburtstag eine Gruppe Biber geschenkt. Gemeinsam mit seinen Geschwistern organisierte der 56-jährige Regierungschef auch eine Erlaubnis zum Halten der Tiere, wie der „Telegraph“ berichtete.

Biber wurden durch die Jagd vor Jahrhunderten im Land fast ausgerottet. Vater Stanley darf die Nager nun in einem Flüsschen an seinem Anwesen in Exmoor im Südwesten Englands halten.

Boris Johnson

Boris Johnson schenkt seinem Vater mehrere Biber

Der britische Premierminister Boris Johnson hat seinem Vater Stanley zum 80. Geburtstag eine Gruppe Biber geschenkt. Gemeinsam mit seinen Geschwistern organisierte der 56-jährige Regierungschef auch eine Erlaubnis zum Halten der Tiere, wie der „Telegraph“ berichtete.

Biber wurden durch die Jagd vor Jahrhunderten im Land fast ausgerottet. Vater Stanley darf die Nager nun in einem Flüsschen an seinem Anwesen in Exmoor im Südwesten Englands halten.

Gezerre über Brexit-Handelspakt: Johnson kommt nach Brüssel

Im Streit über den Brexit-Handelspakt soll ein persönliches Treffen auf höchster Ebene den Durchbruch bringen. Der britische Premierminister Boris Johnson werde in den kommenden Tagen nach Brüssel reisen, um mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die schwierigsten Fragen zu klären, teilte die EU-Kommission am Montagabend nach einem Telefonat Johnsons mit von der Leyen mit.

© dpa-infocom, dpa:201207-99-607277/1

Kenneth Branagh als Boris Johnson

Kenneth Branagh spielt Boris Johnson

Der etwas zu große Anzug, die hellblonden, ungekämmt wirkenden Haare: Schauspieler Kenneth Branagh (60) sieht dem britischen Premierminister Boris Johnson zum Verwechseln ähnlich - zumindest während seiner aktuellen Dreharbeiten.

In der Mini-Serie «This Sceptred Isle» (Dies gekrönte Eiland) schlüpft er in die Rolle des umstrittenen Politikers. Der britische Sender Sky hat nun ein Foto des Schauspielers in seiner Johnson-Verkleidung veröffentlicht.

Noch kein Durchbruch nach Brexit-Dinner - Gespräche gehen weiter

Beim Treffen zwischen Großbritanniens Premier Boris Johnson und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat es keine entscheidenden Fortschritte gegeben. Trotzdem sollen die Gespräche über einen Brexit-Handelspakt weitergehen, hieß es am Mittwochabend aus britischen Regierungskreisen. Eine Entscheidung soll nun bis Sonntag fallen.

© dpa-infocom, dpa:201209-99-635178/1

Brexit-Handelspakt: Gespräche werden trotz Fristende fortgesetzt

Die Gespräche über einen Brexit-Handelspakt zwischen Großbritannien und der Europäischen Union werden doch noch einmal fortgesetzt. Darauf einigten sich EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der britische Premierminister Boris Johnson bei einem Telefonat am Sonntag, wie beide Seiten mitteilten. Eigentlich sollte bereits eine finale Entscheidung über die Verhandlungen getroffen werden, doch diese wird nun nochmals vertagt.

© dpa-infocom, dpa:201213-99-675320/1

Brexit-Handelspakt: Gespräche werden wohl trotz Fristende fortgesetzt

Die Europäische Union erwartet nach Angaben aus EU-Kreisen eine Fortsetzung der Gespräche mit Großbritannien über einen Brexit-Handelspakt. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag nach einem Gespräch von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und dem britischem Premier Boris Johnson.

© dpa-infocom, dpa:201213-99-675245/1