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Markus Söder (CSU), Ministerpräsident in Bayern

Söder will Corona-Gedenktag auch in Bayern begehen

CSU-Chef Markus Söder hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für den von ihm für April angekündigten Gedenktag für die Opfer der Corona-Krise ausdrücklich gelobt. „Ich finde einen Gedenktag für die Opfer der Pandemie sehr gut. Wir werden das für Bayern auch genauso übernehmen“, sagte der bayerische Ministerpräsident am Freitagabend in seiner Rede auf dem digitalen Neujahrsempfang der CSU in München.

Steinmeier hatte zuvor für April nach Ostern eine zentrale Gedenkfeier angekündigt.

Susanne Eisenmann, CDU-Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg

Eisenmann: In Schulfrage anderer Meinung als Merkel

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat betont, dass sie in der Frage der Schulschließung während der Corona-Krise nicht auf einer Linie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) liegt. „Ich finde den Kurs der Kanzlerin in der Corona-Pandemie grundsätzlich sehr gut. Ich habe nur eine andere Meinung dazu, ob man alle Schulen pauschal schließen sollte“, sagte Eisenmann, die auch CDU-Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl am 14.

Winfried Kretschmann kommt zu einer Sitzung im Landtag

Corona-Regeln: Kretschmann hat kein Verständnis für Kritik

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich in einer Talkrunde über Kritik an der angeblichen Uneinigkeit der Regierungschefs in der Corona-Krise aufgeregt. „Man muss doch nicht bei jeder kleinen Abweichung so tun, als seien da Schurken am Werk“, rief der 72-jährige Grünen-Politiker am Dienstagabend in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“, bei der er zugeschaltet war. In den meisten und wichtigsten Fragen seien die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) doch stets zusammengeblieben.

Winfried Kretschmann gestikuliert

Kretschmann: „Kanzlerin war nicht erfreut, was wir machen“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die geplante schrittweise Öffnung von Kitas und Grundschulen zum 1. Februar verteidigt. „Selbstverständlich war die Kanzlerin nicht erfreut, was wir in Baden-Württemberg jetzt machen“, sagte der Grünen-Politiker am Donnerstag bei einer Sondersitzung des Landtags. Politisch sei das nicht gerade der günstigste Augenblick, das zu machen, sagte Kretschmann. Aber in der Sache sei die schrittweise Schulöffnung zu vertreten.

US-Klima-Beauftragter Kerry

US-Klima-Beauftragter Kerry: USA müssen „mehr leisten“

Die USA stellen mehr Anstrengungen beim Klimaschutz in Aussicht. John Kerry, Klima-Sonderbeauftragter des neuen US-Präsidenten Joe Biden, sagte dem Nachrichtenportal „t-online“ am Donnerstag: „Zuallererst muss unser eigenes Land mehr leisten.“

Biden hatte nach der Amtsübernahme die Rückkehr der Vereinigten Staaten zum Klimaabkommen von Paris eingeleitet. Nach Eingang des Schreibens bei den Vereinten Nationen sagte Generalsekretär António Guterres, die USA seien vom 19.

Ein negativer SARS-CoV-2-Antigentest

Bericht: 900 Soldaten sollen bei Corona-Tests helfen

Die Landesregierung will 900 Soldaten vom Bund anfordern, die bei Corona-Schnelltests in Pflegeeinrichtungen helfen sollen. Das berichten die „Heilbronner Stimme“ und der „Mannheimer Morgen“ (Samstag) unter Berufung auf eine Kabinettsvorlage von Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha (Grüne). „Der Einsatz der Bundeswehr ist vorerst für drei Wochen angedacht“, heißt es in der Vorlage. Danach sollen Freiwillige die Bundeswehr bei ihrem Einsatz ablösen.

Mehr Mitgefühl zeigen

Nach dem großen Streit trifft Merkel den richtigen Ton

Die Strategie von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist klar: Nach dem nahezu missglückten Bund-Länder-Treffen am Dienstag und der anhaltenden Kritik an der Impfstrategie der Bundesregierung wählt sie die Flucht nach vorne und verteidigt ihre Corona-Politik. Zwei Tage zuvor hatten die Regierungschefs wie die Kesselflicker über Lockerungen bei Kitas und Schulen gestritten. Baden-Württemberg stellt sich mit der geplanten schrittweisen Öffnung vom 1. Februar an der Kanzlerin entgegen.

Mer­kel: „Wir kennen den Weg aus der Krise“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor Journalisten am Donnerstag Fragen zur die Pandemielage und Corona-Politik der Bundesregierung beantwortet. Neben den Themen Impfen und europäische Abstimmung, warnte Merkel noch einmal vor den Mutationen.

Über Mutationen des Coronavirus "Die Mutationen sind in Deutschland nachgewiesen, aber noch nicht dominant", sagte Merkel. Die Mutationen seien ein Grund, warum in dieser Woche neuen Regeln beschlossen und der Lockdown verlängert wurde.

RKI-Chef Wieler: „Eine bedrückende, für mich schier unfassbare Zahl an Todesopfern“

Gesundheitsminister Jens Spahn, RKI-Chef Lothar Wieler und Charité-Virologe Christian Drosten haben sich am Freitagvormittag zur aktuellen Corona-Lage geäußert. Die Infektionszahlen stimmen zwar optimistisch, trotzdem wurde bei der Pressekonferenz in Berlin um noch mehr Geduld geworben. 

Das waren die Themen der Pressekonferenz Aktuelle Corona-Lage  Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat um Verständnis für die Verlängerung des Corona-Lockdowns geworben.

Wütende Reaktion in TV-Talk - Kretschmann wird bei „Markus Lanz“ laut

Baden-Württemberg geht mit Blick auf die Öffnung von Kitas und Schulen einen Sonderweg - und muss dafür immer wieder Kritik einstecken. So auch in der Talksendung von Markus Lanz am Dienstagabend. Das ließ Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) aber nicht auf sich sitzen - und wetterte los.

In der Sendung ging es um den verschärften Lockdown, der laut Bund-Länder-Beschluss bis zum 14. Februar verlängert wurde - inklusive einer weiteren Schließung von Kitas und Schulen.