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Regierungskrise in Österreich beendet - keine Neuwahl

Die Regierungskrise in Österreich ist beendet. SPÖ und ÖVP haben sich nach Angaben von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner von der ÖVP auf ein aktualisiertes Arbeitsprogramm und damit auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit geeinigt.

Schüssel legt ÖVP-Vorsitz nieder

Der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel legt in der Folge seiner Wahlniederlage im Oktober 2006 den Vorsitz der konservativen Volkspartei ÖVP nieder. Er wird außerdem nicht als Minister in die große Koalition mit den Sozialdemokraten eintreten. Das gab Schüssel nach einer Sitzung des ÖVP-Vorstandes bekannt.

Schüssel gibt ÖVP-Führung ab

Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel legt in der Folge seiner Wahlniederlage vom Oktober den Vorsitz der ÖVP nieder. Schüssel gab in Wien bekannt, dass er in der künftigen großen Koalition mit den Sozialdemokraten auch kein Ministeramt in der Regierung des designierten Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer übernehmen wird. Stattdessen soll er ÖVP-Fraktionsvorsitzender im Parlament werden. Schüssels Nachfolge als ÖVP-Chef tritt kommissarisch der bisherige ÖVP-Fraktionschef Wilhelm Molterer an.