UEFA bestätigt Zwanziger Kandidat für Exekutive

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Deutsche Presse-Agentur

DFB-Chef Theo Zwanziger kämpft um einen Sitz in der UEFA-Exekutive.

Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ist nach einer DFB-Mitteilung einer von zwölf Kandidaten, die sich am 25. März in Kopenhagen für einen der neun freiwerdenden Posten im Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zur Wahl stellen. Im Fall seiner Wahl am Rande des UEFA-Kongresses würde Zwanziger die Nachfolge von Gerhard Mayer-Vorfelder antreten, der in Kopenhagen aus dem wichtigen Gremium ausscheidet. Zwanziger bringe alle Voraussetzungen mit, „die Entwicklung in Europa stark zu beeinflussen“, meinte Franz Beckenbauer, Mitglied der Exekutive des Weltverbandes FIFA, „seine Kandidatur werde auch ich rückhaltlos unterstützen.“ Abgesandte der 53 UEFA-Mitgliedsverbände wählen die neuen Mitglieder.

Wie die UEFA im schweizerischen Nyon weiter mitteilte, stellen sich neben Zwanziger der Italiener Giancarlo Abete, Nodar Akhalkatsi (Georgien), Tomas Gea (Andorra), Allan Hansen (Dänemark), Frantisek Laurinec (Slowakei), Marios N. Lefkaritis (Zypern), Abraham Luzon (Israel), Michael van Praag (Niederlande), Peter Rees (Wales), Geoffrey Thompson (England), Liutauras Varanavicius (Litauen) zur Wahl.

„Die Vertreter der europäischen Verbände kennen den DFB als verlässlichen Partner, was stark auf die hervorragende Arbeit von Egidius Braun und Gerhard Mayer-Vorfelder im UEFA-Exekutivkomitee zurückzuführen ist“, meinte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. „Daher bin ich davon überzeugt, dass auch Dr. Theo Zwanziger die nötige Zustimmung finden wird.“

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