Tischtennis-Ass Timo Boll hat „immer noch Zeit“

Timo Boll
Feiert am Montag seinen 40. Geburtstag: Timo Boll. (Foto: Marius Becker / DPA)
Deutsche Presse-Agentur
Sebastian Stiekel

Mit 21 Jahren wurde Timo Boll Weltranglisten-Erster im Tischtennis. An seinem 40. Geburtstag gehört er immer noch zu den besten Spielern der Welt.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Schwäbische.de muss Service leider einstellen

Wochenlang hat die Impftermin-Ampel Menschen bei der Buchung von Impfterminen unterstützt. Die große Beliebtheit bringt das Konzept aber an technische Grenzen - das hat nun Konsequenzen.

Das Problem: In Deutschland wird endlich gegen das Corona-Virus geimpft - und viele Menschen wollen einen Impftermin. Doch der Impfstoff ist knapp, die Buchung eines Termins glich vor allem zu Beginn der Impfkampagne einem Glücksspiel.

Um Menschen auf der Suche nach einem Impftermin zu helfen hat Schwäbische.

Faktencheck

Faktencheck: Corona-Test kann tödlichen Hirn-Schaden verursachen?

Ein Facebook-Post sorgt in Deutschland seit ein paar Tagen für Aufregung und Verunsicherung. Demnach könne ein Corona-Test zu tödlichen Hirn-Schäden führen. 

BEHAUPTUNG: "Hör auf, dich testen zu lassen, wenn du nach 2021 leben möchtest", warnt ein Facebook-Post, der seit Tagen kursiert, fast 3.000 Mal geteilt und vielfach kommentiert und bewertet wird. Gemeint ist der Corona-Test, dessen Grundlage zumeist ein Abstrich des Nasen-Rachen-Raumes ist.

Hubert Aiwanger schaut in die Kamera

Freie Wähler gegen „Machtverlagerung“ in Corona-Politik

Die Freien Wähler in Bayern laufen Sturm gegen die geplante bundeseinheitliche «Notbremse» im Infektionsschutzgesetz. Vize-Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger lehnte dies am Sonntag ebenso strikt ab wie Landtagsfraktionschef Florian Streibl. Er habe «keine Lust, dieser Machtverlagerung von Bayern nach Berlin zuzustimmen», sagte Aiwanger der «Passauer Neuen Presse», auch mit Blick auf die möglicherweise notwendige Zustimmung des Bundesrats.

Mehr Themen