Stadien für Frauenfußball-WM 2011 inspiziert

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Deutsche Presse-Agentur

Der Weltfußballverband FIFA hat am 23. März in Frankfurt/Main seine Inspektionsreise durch die Stadien der Frauen-Weltmeisterschaft 2011 begonnen.

„Vonseiten der FIFA gibt es keine Zweifel, dass der Deutsche Fußball-Bund nach der Männer-WM 2006 ein großartiges Turnier ausrichten wird“, sagte die Schweizerin Tatjana Haenni, Leiterin der FIFA-Abteilung Frauenfußball-Wettbewerbe, bei der Besichtigung der Commerzbank-Arena. Dort wird unter anderem ein Halbfinale und das WM-Endspiel am 17. Juli 2011 ausgetragen.

Die technische Inspektion der sechsköpfigen FIFA-Delegation und des WM-Organisationskomitees um Präsidentin Steffi Jones wird bis zum 1. April in den weiteren Spielstädte Leverkusen, Mönchengladbach, Bochum, Bielefeld, Wolfsburg, Dresden, Berlin, Augsburg und Sinsheim fortgesetzt. In neun WM-Stadien werden 32 Begegnungen stattfinden.

„Es ist einfach wichtig, dass die Spezialisten Erkenntnisse gewinnen, was es für uns noch zu beachten gibt. Unser Anspruch ist es, für die teilnehmenden Teams, die Medien, vor allem aber auch für die Zuschauer beste Bedingungen zu schaffen“, sagte Ex- Nationalspielerin Jones. Begutachtet werden die Bedingungen für die Spielerinnen, Zuschauer und Medien - wie Mannschaftshotels, Verpflegungsstände, öffentlicher Nahverkehr und Presseräume.

[Commerzbank-Arena]: Mörfelder Landstraße 362, Frankfurt/Main

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