„Spurs“ retten sich mühsam ins Pokalfinale

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Deutsche Presse-Agentur

Außenseiter FC Burnley stand dicht vor der Sensation, doch dank einer Energie-Leistung rettete sich Favorit Tottenham Hotspur doch noch in das englische Fußball-Ligapokalfinale gegen Manchester United.

Trotz des 4:1-Erfolgs im Hinspiel mussten die klassenhöheren „Spurs“ im zweiten Duell mit dem Zweitligisten nach einem 0:3 nach 90 Minuten in die Verlängerung. Dort bewahrten jedoch Roman Pawljutschenko (118. Minute) und Jermain Defoe (120.) den Premier-League-Club mit einem Doppelschlag vor dem drohenden Aus. Zuvor hatten Robbie Blake (34.), Chris McCann (72.) und Jay Rodriguez (88.) Tottenham an den Rand des K.o. geschossen.

Nun aber kommt es am 1. März im Londoner Wembleystadion zum Wunschfinale zwischen „ManU“ und den „Spurs“. Der englische Meister aus Manchester greift damit schon nach dem zweiten Titel in dieser Saison. Einen Monat nach dem Gewinn der Club-WM hatte sich das Team von Coach Sir Alex Ferguson schon am Dienstagabend im heimischen Old- Trafford-Stadion gegen Zweitligist Derby County mit 4:2 durchgesetzt und so die unerwartete 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel wettgemacht. Nani, John O'Shea, Carlos Tevez und Weltfußballer Cristiano Ronaldo erzielten dabei die für den Tabellenführer der Premier League. Der Sieger des englischen Ligapokals ist direkt für die neue UEFA Europa League qualifiziert.

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