Sprüche zum 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Marco Reus
Würde den FC Schalke 04 bei einem Abstieg in der Bundesliga vermissen: BVB-Spieler Marco Reus. (Foto: Guido Kirchner / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Die Deutsche Presse-Agentur hat starke Aussagen vom 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

„Dass Sie Kritik äußern, ist legitim und nachvollziehbar. Aber Sie müssen auch akzeptieren, dass ich damit nix anfangen kann. Und sie mich nicht interessiert, weil ich glaube, dass ich mehr Ahnung habe.“ (Sportchef Horst Heldt vom 1. FC Köln im Gespräch mit Journalisten)

„Es ist okay, wenn um uns herum die Menschen keine Geduld haben. Wir haben sie.“ (Heldt zur Situation im Abstiegskampf)

„Fünf Punkte sind für den FC Bayern ungewöhnlich viel.“ (Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge über die jüngsten Punktverluste beim 1:2 in Frankfurt und beim 3:3 gegen Bielefeld)

„Es war ein Spitzenspiel. Es ist normalerweise die große Qualität des FC Bayern, dass wir dann da sind. Heute war das nicht der Fall.“ (Bayern Münchens Mittelfeldspieler Leon Goretzka nach dem 1:2 bei Eintracht Frankfurt)

„Der Druck vor uns wird größer mit jedem Punkt, den wir holen“ (Martin Schmidt, Sportdirektor von Mainz 05)

„Bundesliga ohne Derby - das ist wie Asterix und Obelix ohne Römer.“ (Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal in den „Ruhr Nachrichten“ angesichts der Abstiegsgefahr beim Revierrivalen FC Schalke)

„Wenn ich es auswählen dürfte, würde ich sie schon drinlassen.“ (Der in Dortmund geborene BVB-Kapitän Marco Reus nach dem 4:0 im Revierderby gegen den vom Abstieg bedrohten FC Schalke)

„Max muss sich noch ein bisschen gedulden.“ (Union-Trainer Urs Fischer über Max Kruse, der nach elf Wochen Verletzungspause erstmals wieder im Kader stand, aber nicht eingewechselt wurde.)

„Sie haben zwei Klötze hinten drin, die wirklich alles abräumen.“ (Bielefelds Trainer Uwe Neuhaus zur starken Wolfsburger Defensive)

„Das geht nur mit allerhöchster Intensität. Sonst könnte ich mich auch reinstellen, aber das geht nicht mehr - zum Glück!“ „Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner zum VfL-Abwehrverhalten)

„Der Mensch ist einfach. Wenn er sieht, dass etwas funktioniert, macht er es gerne“ (Wolfsburgs Renato Steffen zur Defensivarbeit der Offensivspieler)

© dpa-infocom, dpa:210221-99-530984/2

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