Sprüche zum 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga

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Denis Aytekin
Rudi Völler freut sich, dass Denis Aytekin nicht das letzte Bundesliga-Spiel von Bayer Leverkusen pfeifen wird. (Foto: Federico Gambarini / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Die Deutsche Presse-Agentur hat die schönsten Zitate vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

„Der Druck wandert jetzt weiter nach Süden. Es gibt keinen Druck mehr für uns - das ist eine Phantomdiskussion.“ (BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zum anstehenden Titel-Fernduell am letzten Spieltag mit dem FC Bayern)

„Geduld darf man nicht mit Langeweile verwechseln.“ (Sebastian Kehl, Leiter der BVB-Lizenzspielerabteilung, zum mangelnden Tempo in der ersten Spielhälfte beim glücklichen 3:2-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf)

„Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Ich darf gegen meinen alten Club spielen und versuche gegen meinen alten Club, die Meisterschaft zu holen.“ (Niko Kovac vor dem Saisonfinale des FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt)

„Ich werde sechs Tage oder sieben Tage wunderbar schlafen, weil ich weiß: Wenn sie so spielen wie heute, so fighten, sich so reinhauen, dann sind wir am Samstag deutscher Meister.“ (Präsident Uli Hoeneß zu möglichen Zweifeln am Titelgewinn des FC Bayern nach dem 0:0 bei RB Leipzig)

„Wir haben 27 Punkte jetzt, da darfst du normal nicht in der Liga bleiben. Wir bekommen die Chance geschenkt mit der Relegation.“ (Kapitän Christian Gentner vom VfB Stuttgart nach dem 3:0 gegen den VfL Wolfsburg und dem vermiedenen direkten Abstieg in die 2. Bundesliga)

„Das ist wie ein Endspiel. DFB-Pokal-Finale, Champions League oder Relegation - das ist alles extrem wichtig.“ (Daniel Didavi vom VfB Stuttgart über die Bedeutung der Relegation. Nach zwei Teilnahmen mit dem VfL Wolfsburg spielt Didavi nun das dritte Jahr in Serie in der Relegation gegen den Abstieg.)

„Herr Aytekin hat offenbar beschlossen, dass er nur für Schalke Elfmeter gibt.“ (Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler nach dem 1:1 gegen den FC Schalke 04 zur Leistung von Schiedsrichter Deniz Aytekin)

„Herr Aytekin wird nicht unser Schiedsrichter sein. Das beruhigt mich ein bisschen.“ (Völler auf die Frage nach den Aussichten auf die Qualifikation für die Champions League am letzten Spieltag)

„Hannover war uns in allen Belangen überlegen. Es hat ausgesehen, als wären wir der Absteiger und Hannover steht im Mittelfeld.“ (Trainer Christian Streich nach der 0:3-Niederlage bei Hannover 96)

„Wir machen das beste Spiel der Saison und am Ende heißt es: Ihr seid abgestiegen. Das ist ein ganz komisches Gefühl.“ (Stürmer Hendrik Weydandt von Hannover 96 nach dem 3:0-Sieg gegen den SC Freiburg)

„Die Bayern natürlich, weil wir schlagen ja nächste Woche Dortmund.“ (Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl vor dem letzten Bundesliga-Spieltag zur Meisterfrage)

„Ich habe den FCN tief in meinem Herzen drin und deswegen tut es mir auch weh, sie so zu sehen - vor allem auch die Fans so zu sehen.“ (Der Gladbacher Torschütze Josip Drmic über seinen früheren Verein 1. FC Nürnberg)

„Die eine oder andere Halbe wird bei mir über den Tisch laufen.“ (Der Nürnberger Verteidiger Lukas Mühl über seinen Gemütszustand und die Frustbewältigung nach dem Abstieg)

„Seit fünf Jahren muss ich arbeiten, arbeiten, leisten, leisten, leisten, Analyse, Verantwortung, das, das, das.“ (Pal Dardai zu seiner verdienten Auszeit nach dem letzten Spiel als Trainer von Hertha BSC in einer Woche gegen Bayer Leverkusen)

„Ja, der Grandpa hat wieder getroffen.“ (Herthas 33 Jahre alter Matchwinner Salomon Kalou nach dem 4:3 in Augsburg)

„Die Stimmung ist schon verhagelt, da bin ich ehrlich. Aber es geht jetzt auch nicht darum, dass es jetzt ein Saufgelage wird für dreieinhalb Jahre.“ (Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann nach dem 0:1 gegen Werder Bremen und vor seiner Abschiedsfeier für Spieler und Mitarbeiter auf einem Neckarschiff)

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