Sprüche zum 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga

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Bayer Leverkusen - SC Freiburg
Nils Petersen (l) und der SC Freiburg waren äußerst glücklich über den Punktgewinn in Leverkusen. (Foto: Bernd Thissen / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

„Ich habe selten im Fußball einen so glücklichen Punkt geholt. Wir hatten heute den Lieben Gott in der Tasche.“ (Stürmer Nils Petersen vom SC Freiburg nach dem 1:1 in Leverkusen)

„Es macht Bock, die anderen zu ärgern und die Wundertüte der Liga zu sein.“ (Petersen angesichts des Höhenflugs der Freiburger)

„Ich bin froh, dass Marco Rose vom Markt ist und der BVB ihn nicht angraben kann.“ (Borussia Mönchengladbachs Manager Max Eberl in der Sport1-Sendung „Doppelpass“ über seinen Trainer)

„Das war ein FC-Bayern-Wochenende, wie wir uns das vorstellen.“ (Bayern Münchens Thomas Müller nach dem 4:0 bei Fortuna Düsseldorf angesichts der Punktverluste von Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach beim 0:2 bei Union Berlin und von Borussia Dortmund beim 3:3 gegen den SC Paderborn)

„Heute war nicht der Moment für ein Wunder“ (Kölns neuer Sportchef Horst Heldt nach dem 1:4 in Leipzig)

„Upa hat Knochen aus Stahl, der wird Mittwoch (in der Champions League) spielen.“ (Diego Demme von RB Leipzig über seinen Mitspieler Dayot Upamecano, der nach einem Foul von Simon Terodde ausgewechselt werden musste)

„Ganz Deutschland hat damit gerechnet, dass Gladbach gewinnt.“ (Verteidiger Keven Schlotterbeck vom 1. FC Union nach dem 2:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach)

„Du kannst hundertmal auf die Tabelle gucken und sagen: Da musst du gewinnen. Aber du gewinnst nichts vom Reden.“ (Christoph Kramer von Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach nach der 0:2-Niederlage beim 1. FC Union Berlin)

„Keiner wird hier weglaufen!“ (Trainer Florian Kohfeldt zur sportlichen Krise von Werder Bremen)

„Wenn du den Club Schalke und seine Historie siehst, dann musst du zu den besten Sechs gehören und in Europa spielen.“ (Stürmer Benito Raman von Schalke 04 nach dem 2:1-Sieg in Bremen)

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