Snooker-Profi Bingham klagt über desinfizierte Kugeln

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Stuart Bingham
Hadert mit den Corona-Maßnahmen bei der Snooker-WM: Stuart Bingham. (Foto: Steven Paston / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Der englische Snooker-Profi Stuart Bingham hat die Sicherheitsvorkehrungen gegen das Coronavirus dafür verantwortlich gemacht, dass er in der ersten Runde der Snooker-Weltmeisterschaft zeitweise Probleme hatte.

„Ich hab mich mit dem Tisch und den Kugeln verloren gefühlt“, sagte Bingham nach dem Match in Sheffield. „Ich weiß nicht, ob die desinfiziert wurden.“

Der 44-Jährige hatte sich im menschenleeren Crucible-Theater gegen WM-Neuling Ashley Carty streckenweise schwer getan, setzte sich aber letztlich mit 10:7 gegen seinen 19 Jahre jüngeren Landsmann durch. Bingham äußerte allerdings auch Verständnis für die Maßnahmen. „Es ist wie es ist“, sagte der Weltmeister von 2015, „und wenn die desinfiziert werden, dann muss man das eben so hinnehmen.“

© dpa-infocom, dpa:200802-99-14403/2

Bingham-Aussagen in Guardian

Bingham-Aussagen bei BBC Sport

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