Rummenigge: Hleb kommt nicht, Ribéry soll bleiben

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Deutsche Presse-Agentur

Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, hat der Verpflichtung des weißrussischen Mittelfeldspielers Aleksandr Hleb eine Absage erteilt.

„An der Geschichte ist überhaupt nichts dran“, sagte er in München dem Fernsehsender Premiere. „Wir hatten überhaupt keinen Kontakt zu dem Spieler, dem FC Barcelona oder seinem Berater. Das ist aus der Luft herbeigezaubert.“ Medienberichten zufolge war der Verein angeblich an dem Fußballer vom FC Barcelona interessiert.

Zu Gerüchten, Bayerns Mittelfeldstar Franck Ribéry könne zum FC Barcelona wechseln, sagte Rummenigge: „Wir werden einen Spieler wie Ribéry, der bei uns noch zweieinhalb Jahre Vertrag hat, nicht abgeben.“ Der Franzose stehe für „spektakulären, effizienten und erfolgreichen Fußball“. Er werde von den Fans geschätzt und sei ein Volksliebling. „Solche Spieler verkauft man nicht, die hält man“, betonte Rummenigge.

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