Rummenigge: Fairer Kompromiss bei Fernseh-Geldern

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Karl-Heinz Rummenigge hat die Verteilung der Fernsehgelder ab der Saison 2009/10 als fairen „Kompromiss zwischen Solidarität einerseits und 'Verursacherstatus' andererseits“ bezeichnet.

Allerdings machte der Vorstandschef von Bayern München deutlich, dass es „keine einfachen Gespräche“ in der Führung der DFL gewesen seien. Auch Harald Strutz, Präsident des Zweitligisten FSV Mainz 05 und DFL-Vizepräsident, sprach von „schwierigen Verhandlungen“, die im Sinne der Solidarität „hervorragend“ abgeschlossen worden seien. Nach dem Beschluss vom 29. Januar erhalten die Erstligisten mehr Geld aus der Auslandsvermarktung.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen