Rangnick nach Spekulationen um Co-Trainer: Wichtige Säule

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Trainer-Gespann
Der Kontrakt von Co-Trainer Zsolt Löw (l) bei RB Leipzig endet zeitgleich mit dem von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl. (Foto: Jan Woitas / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Die Vereinsverantwortlichen von RB Leipzig lassen die Spekulationen um Co-Trainer Zsolt Löw kalt.

Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll der 38 Jahre alte Ungar der Wunschkandidat für den Assistentenposten von Thomas Tuchel sein, sollte dieser tatsächlich ein Engagement beim finanzkräftigen französischen Spitzenclub Paris Saint-Germain bekommen.

„Zsolt Löw hat einen Vertrag bis 2019 und er ist eine ganz wichtige Säule bei RB Leipzig - alles andere interessiert uns nicht“, sagte RB-Sportdirektor Ralf Rangnick der Deutschen Presse-Agentur. Der Kontrakt des Co-Trainers endet zeitgleich mit dem Vertrag von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl, der sich in Gesprächen über eine Verlängerung mit dem Verein befindet. Er hat deutlich signalisiert, bleiben zu wollen.

Zsolt Löw war im Sommer 2015 von Red Bull Salzburg nach Leipzig gekommen. Ein Jahr später wechselte Hasenhüttl als Cheftrainer zu dem sächsischen Fußball-Bundesligisten. Tuchel kennt Löw aus der gemeinsamen Zeit beim FSV Mainz 05: Der mittlerweile 44 Jahre alte Tuchel war damals Trainer, Löw einer seiner Spieler.

Löw ist in Leipzig eine der wichtigsten Bezugspersonen für Hasenhüttl bei der Arbeit mit der Mannschaft. „Das sind die Baumeister des tagtäglichen Geschäfts“, hatte Hasenhüttl zu Jahresbeginn in einem dpa-Interview über die Bedeutung seines Trainer-Teams gesagt.

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