Polens Verband legt Konflikt mit Beenhakker bei

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Deutsche Presse-Agentur

Der Konflikt zwischen dem Polnischen Fußballverband PZPN und Nationaltrainer Leo Beenhakker über dessen Beraterrolle beim niederländischen Club Feyenoord Rotterdam ist beigelegt.

„Wir haben alle Probleme gelöst“, sagte PZPN-Chef Grzegorz Lato nach dem Gespräch mit dem Trainer in Warschau. „Die Feyenoord-Frage existiert nicht“, betonte vor Journalisten der Ex-Nationalspieler, der seit vergangenem Herbst den Verband leitet. Beenhakker werde „alle seine Kräfte“ der polnischen Nationalelf widmen, versicherte Lato. Polen tritt am 28. März in der WM-Qualifikation gegen Nordirland an.

Der PZPN-Chef dementierte zudem Medien-Berichte, wonach Niederlagen in den bevorstehenden WM-Qualifikationsspielen eine Entlassung des Trainers zur Folge haben könnten. „Eine solche Möglichkeit gibt es nicht“, versicherte Lato. Gemeinsames Ziel bleibe die Teilnahme an der WM-Endrunde 2010 in Südafrika.

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