Neun deutsche Freiwasserschwimmer bei WM in Südkorea

Florian Wellbrock
Florian Wellbrock zählt zu den Hoffnungsträgern des Deutschen Schwimmverbands (DSV). (Foto: Francois Xavier Marit/AFP / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Mit neun Sportlerinnen und Sportlern treten die deutschen Freiwasserschwimmer bei den Weltmeisterschaften im Juli in Südkorea an und kämpfen dort auch um die Olympia-Qualifikation für Tokio 2020.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Schwäbische.de muss Service leider einstellen

Wochenlang hat die Impftermin-Ampel Menschen bei der Buchung von Impfterminen unterstützt. Die große Beliebtheit bringt das Konzept aber an technische Grenzen - das hat nun Konsequenzen.

Das Problem: In Deutschland wird endlich gegen das Corona-Virus geimpft - und viele Menschen wollen einen Impftermin. Doch der Impfstoff ist knapp, die Buchung eines Termins glich vor allem zu Beginn der Impfkampagne einem Glücksspiel.

Um Menschen auf der Suche nach einem Impftermin zu helfen hat Schwäbische.

Juliana Holl hat ein Buch über Menschen mit Autismus geschrieben.

Wie eine 17-Jährige der Welt erklärt, was Autismus ist

Juliana Holl ist 17 Jahre alt, macht eine Ausbildung zur Physiotherapeutin, geht gern reiten und hat ein Buch geschrieben – über Autismus. Das Ziel der Westhausener Nachwuchsautorin: Eine Definition für Angehörige und Interessierte zu schaffen, die jeder versteht. Nach intensiven Recherchen kam Holl letztendlich zu dem Schluss: Autismus ist keine Krankheit, keine Behinderung, sondern eine Art zu sein.

Juliana Holls Buch ist nicht besonders lang, das Format ist klein – und der Titel „Die Welt durch seine Augen - tätowiert für dein ...

Streeck überrascht von Alarm auf Intensivstationen: „Fehler im Gesundheitssystem“

Der Bonner Virologie-Professor Hendrik Streeck warnt vor einem härteren Lockdown mit Ausgangssperren. „Dadurch feuern wir das Infektionsgeschehen weiter an“, sagte Streeck im Videocast „19 – die Chefvisite“.

Aktuell infizierten sich laut RKI vor allem sozial Schwache in beengten Wohnverhältnissen. Bei einer Ausgangssperre „können die sich nicht Corona-konform aus dem Weg gehen“, so Streeck.

Seine Forderung: „Wir schaffen sichere Bereiche draußen, wo die Menschen sich treffen können, anstatt sie weiter zusammenzudrängen.

Mehr Themen