Grings hofft auf Comeback im Testspiel

Lesedauer: 2 Min
Deutsche Presse-Agentur

Bundesliga-Toptorjägerin Inka Grings kann im ersten Länderspiel des Jahres gegen China auf ihr Comeback in der Frauen-Nationalmannschaft hoffen.

Noch mochte sich Bundestrainerin Silvia Neid im Quartier der DFB-Elf in Marienfeld allerdings noch nicht festlegen, ob Grings in die Startformation rückt. „Aber im Training hat sie einen sehr guten Eindruck hinterlassen“, sagte Neid vor dem Jahresauftaktmatch in Bielefeld fast genau sechs Monate vor Beginn der EM in Finnland (23. bis 10. September).

Ihr bis dato letzten Länderspiel hat die 30 Jahre alte Stürmerin des FCR Duisburg vor dreieinhalb Jahren, im Oktober 2005, bestritten. „Ich fühle mich fit“, sagte Grings. Zwei Tage zuvor hatte sie sich mit fünf Toren beim 5:2-Sieg des FCR gegen den Hamburger SV nochmals für einen Platz im DFB-Sturm empfohlen. Mit 17 Toren in elf Spielen führt Grings die Trefferliste in der Frauen-Bundesliga an.

Gegen China noch nicht dabei ist Celia Okoyino da Mbabi. Die Mittelfeldspielerin des SC 07 Bad Neuenahr leidet noch an einem grippalen Infekt, den sie in dieser Woche auskurieren soll. Neid hofft aber, dass die 20-Jährige am Montag mit zum Algarve-Cup (4. bis 11. März) reisen kann. Ohnehin muss die DFB-Trainerin bei diesem EM-Vorbereitungsturnier die fünf Weltmeisterinnen Birgit Prinz, Kerstin Stegemann, Ariane Hingst, Simone Laudehr und Annike Krahn ersetzen.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen