Gemeinsames Rennwochenende von DTM und Japans Super GT

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ITR-Chef
Freut sich auf das gemeinsame Rennwochenende von DTM und Super GT: Gerhard Berger. (Foto: Monika Skolimowska / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Das Deutsche Tourenwagen Masters und die japanische Rennserie Super GT haben die Rahmenbedingungen für das gemeinsame Rennwochenende im November abgesteckt.

Unter dem Motto „Dream Race“ wollen beide Rennserien die bestehende Zusammenarbeit weiter verknüpfen. „Das „Dream Race“ im November markiert einen weiteren Meilenstein in der Partnerschaft der beiden Dachorganisationen GTA und ITR“, sagte ITR-Chef Gerhard Berger auf einer Pressekonferenz am Rande des Super GT-Rennens im japanischen Fuji. Die ITR veranstaltet die DTM-Läufe in Europa.

Auf dem ehemaligen Formel 1-Kurs Fuji Speedway treffen am 23. und 24. November in zwei Rennen über 55 Minuten und eine Runde die drei DTM-Marken Audi, BMW und Aston Martin auf die Super GT-Vertreter Honda, Nissan und Lexus. Bei den beiden Läufen in Japan müssen die DTM-Piloten auf mehrere technische Systeme verzichten, um eine Chancengleichheit zu wahren.

„Das „Dream Race“ in Fuji wird dann der krönende Abschluss des Motorsport-Jahres 2019“, sagte Berger. Die genaue Anzahl der teilnehmenden Fahrzeuge sowie die von den Herstellern nominierten Fahrer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Das gemeinsame Rennen soll eine angestrebte Internationalisierung beider Rennserien vorantreiben und deren künftige Existenz sichern. „Es ist unser Anliegen, das gemeinsame technische Reglement weiterzuentwickeln, um die Unterstützung und das Verständnis von so vielen Herstellern wie möglich zu gewinnen“, sagte Masaaki Bandoh, Vorsitzender des Super GT-Dachverbandes.

Mitteilung auf DTM-Homepage

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