FC Bayern beginnt mit Musiala und Süle gegen Lazio

Offensivkraft
Bayern-Trainer Hansi Flick (l) setzt gegen Lazio Rom auf Jamal Musiala. (Foto: Leon Kuegeler / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Der FC Bayern München beginnt im Champions-League-Spiel gegen Lazio Rom mit Youngster Jamal Musiala.

Trainer Hansi Flick bietet den Offensivspieler, der am 26. Februar 18 Jahre alt wird, im Achtelfinal-Hinspiel vermutlich im offensiven Mittelfeld auf der Position von Thomas Müller auf. Der 31 Jahre alte Müller fehlt nach einer Corona-Infektion im Stadio Olimpico.

Auch der nach der 1:2-Niederlage bei Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga angeschlagene Niklas Süle kann von Anfang an anlaufen. Der Nationalspieler wird wieder rechts hinten Benjamin Pavard (Corona-Quarantäne) vertreten. Leon Goretzka steht wie von Flick angekündigt ebenfalls in der Startelf. Der Nationalspieler soll im Mittelfeld neben Joshua Kimmich für Stabilität und Schwung sorgen.

Flick hatte das große Offensivtalent Musiala zuletzt recht wenig eingesetzt. Der Bayern-Coach begründete das noch am Montag damit, dass es „in der Entwicklung von so einem jungen Spieler gewisse Schwankungen“ gebe. In den vergangenen Wochen habe es „viel Trubel“ um Musiala gegeben. Bundestrainer Joachim Löw hofft etwa, dass sich der in Stuttgart geborene englische U21-Nationalspieler für eine Zukunft in der deutschen Nationalmannschaft entscheidet.

© dpa-infocom, dpa:210223-99-564120/2

Spielplan FC Bayern

Kader FC Bayern

Titelgewinne FC Bayern

Bundesliga-Spielplan

Bundesliga-Torschützenliste

Bundesliga-Rekordspieler

Bundesliga-Rekordtorjäger

Bundesliga-Tabelle

Spielplan Champions League

Statistik-Handbuch der Champions League

Statistiken zur laufenden CL-Saison

UEFA-Pressemappe zum Spiel Lazio - Bayern

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Schriftzug Polizei

Zeugen gesucht: Männer entreißen Leine und werfen Hund in Fluss

Die Polizei sucht nach zwei jungen Männern, die in Kenzingen (Kreis Emmendingen) einen Hund in einen Fluss geworfen haben sollen. Der Hund sei rund 40 bis 80 Meter abgetrieben worden, habe aber leicht verletzt und mit einer leichten Unterkühlung von der Feuerwehr gerettet werden können, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Ein Tierschutzverein hat nun eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Nach einem Zeugenaufruf hätten sich bereits einige Menschen gemeldet, teilte ein Sprecher der Polizei mit.

Impftermin-Ampel: Jetzt freie Corona-Impftermine in Ihrer Region finden

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Nach Tötungsdelikt an einem 13-Jährigen

13-Jähriger ermordet, 14-Jähriger in Haft: Neue Details zur Bluttat in Sinsheim

Nach dem gewaltsamen Tod eines 13-Jährigen in Sinsheim bei Heidelberg wird ein wegen eines früheren Messerangriffs polizeibekannter 14-Jähriger verdächtigt. Er sollte am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache des Jungen klären.

Der 13-Jährige ist nach ersten Erkenntnissen der Ermittler aus Eifersucht umgebracht worden. Die Ermittlungen zum Motiv liefen aber weiter, sagte Siegfried Kollmar von der Kriminalpolizei Mannheim am Donnerstag.

Mehr Themen