Dietrich: Neuer VfB-Investor auch bei Abstieg

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 Freut sich über Verstärkung: VfB-Präsident Wolfgang Dietrich.
Freut sich über Verstärkung: VfB-Präsident Wolfgang Dietrich. (Foto: Gerd Mägerle)
Schwäbische Zeitung

Wolfgang Dietrich, Präsident des abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart, hat für den Sommer den Einstieg eines weiteren Investors in der ausgegliederten AG ausgekündigt. Der neue Partner soll auch im Falle eines Abstiegs des Bundesliga-Sechzehnten in die zweite Liga beim VfB einsteigen.

„Wir befinden uns mit zwei Partnern in aussichtsreichen Gesprächen, die bis 30. Juni positiv abgeschlossen sein sollten – auch bei einem Abstieg. Ein Partner, der so einen Fall nicht akzeptiert, wäre auch der falsche. Wir hätten dann knapp 20 Prozent der AG-Anteile veräußert und zusätzlich 40 Millionen Euro zur Verfügung“, sagte Dietrich im Interview mit der „Schwäbischen Zeitung“ (Samstag-Ausgabe). Im Gespräch war zuletzt der französische Vermarktungsfirma Lagardére. Dass dies kein regionaler Partner wäre, sei keine Abkehr vom ursprünglichen Plan, so Dietrich. „Auch wenn es manche behaupten: Das haben wir nie versprochen. Ich sagte: Ein Investor aus der Region wäre wunderbar, Priorität aber hat, dass uns der Partner strategisch nach vorne bringt. Ich werde keine Namen kommentieren, Fakt ist: Einfach einen Geldgeber zu finden, ist zur Zeit leichter möglich. Wenn wir aber einen Investor finden, der auch Knowhow bringt in einem Bereich, in dem wir als Fußballverein Defizite haben, dann wäre das eine großartige Lösung.“

Das vollständige Interview lesen Sie ab Samstag, 7 Uhr auf www.schwaebische.de.

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