DFB-Boss Keller erwägt 2022 erneute Kandidatur

Fritz Keller
Würde 2022 erneut für das Amt des DFB-Präsidenten kandidieren: Fritz Keller. (Foto: Arne Dedert / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Fritz Keller erwägt 2022 eine erneute Kandidatur für das Amt des DFB-Präsidenten.

„Wenn man der Meinung ist, dass man weiter einen unbequemen Menschen braucht, der mit an der Zukunft arbeiten möchte und nicht zu allem Ja und Amen sagt, bin ich überzeugt, dass ich noch einmal kandidieren werde“, sagte der 63 Jahre alte Chef des Deutschen Fußball-Bundes der „Sport-Bild“.

Keller hatte das Amt am 27. September 2019 übernommen. Angesichts der jüngsten öffentlichen Dissonanzen mit Generalsekretär Friedrich Curtius gab es zuletzt Spekulationen über einen möglichen Rücktritt, der für Keller nach eigener Aussage aber nie zur Debatte stand.

© dpa-infocom, dpa:210223-99-561595/2

DFB-Präsidium

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Stufenweise aus dem Lockdown: So gehen BaWü und Bayern mit den Beschlüssen um

Bund und Länder wollen in der Coronakrise einen Balanceakt wagen: In vorsichtigen Schritten soll das öffentliche Leben zurückkehren, obwohl die Infektionszahlen zuletzt leicht stiegen. Eine entscheidende Rolle kommt dabei massenhaften Schnelltests zu, bei den Impfungen soll zudem das Tempo deutlich anziehen.

+++ Alle bundesweit geltenden Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen finden Sie hier +++

Was das für Baden-Württemberg bedeutet Baden-Württemberg trägt die Entscheidung der Bund-Länder-Runde für regionale Lockerungen ...

"Übergang in neue Pandemiephase": Lockdown-Verlängerung bis 28. März, Öffnungsschritte und ein kostenloser Schnelltest pro Woche

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird angesichts weiter hoher Infektionszahlen grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Allerdings soll es je nach Infektionslage viele Öffnungsmöglichkeiten geben. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länder-Ministerpräsidenten am Mittwoch in Berlin in stundenlangen Verhandlungen beschlossen.

Vereinbart wurde eine stufenweise Öffnungsstrategie mit eingebauter Notbremse: Führen einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Infektionszahlen in einer ...

Impftermin-Ampel: Jetzt mit neuen Termininfos für neue Altersklassen

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Mehr Themen