Deutsches Tennis-Trio will in Runde zwei - Erstes Abendspiel

Dominik Koepfer
Dominik Koepfer bekommt es heute mit dem französischen Wild-Card-Spieler Mathias Bourgue zu tun. (Foto: Sven Hoppe / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Nach einem durchwachsenen Auftakt am Sonntag wollen es heute die deutschen Tennisprofis heute besser machen. Ein deutsches Trio strebt in Paris in Runde zwei.

Mit großer Spannung wird auch der erste Auftritt von Roger Federer erwartet. Und dann gibt es zu später Stunde auch noch eine Premiere.

DIE SPIELE DER DEUTSCHEN:

Den Auftakt macht heute ein Qualifikant. Maximilian Marterer hat im Stade Roland Garros in diesem Jahr bereits drei Matches gewonnen und rechnet sich auch gegen den Serben Filip Krajinovic etwas aus. Der Franke stand in Paris 2018 immerhin im Achtelfinale. Als Außenseiterin geht dagegen Laura Siegemund gegen die Französin Caroline Garcia auf den Platz. Am späten Nachmittag greift dann auch noch Dominik Koepfer ins Geschehen ein. Der Davis-Cup-Spieler bekommt es mit dem französischen Wild-Card-Spieler Mathias Bourgue zu tun.

DIE RÜCKKEHR VON ROGER FEDERER:

Zwei Jahre mussten die Tennis-Fans auf diesen Tag warten - Roger Federer ist zurück in Paris. Nach seiner Halbfinal-Niederlage gegen Rafael Nadal 2019 hatte der Schweizer im vergangenen Jahr wegen einer Knieverletzung auf die French Open verzichten müssen. Jetzt kehrt er zurück, wenn auch mit geringen Erwartungen. „Für mich geht es darum, Matchpraxis zu sammeln“, sagte der 39-Jährige, der in diesem Jahr erst drei Matches bestritten und davon nur eines gewonnen hat. Federers Fokus liegt auf Wimbledon, gegen den Usbeken Denis Istomin sollte es aber auch auf Sand zu einem Erfolg reichen.

DIE PREMIERE:

Erstmals in der Geschichte der French Open gibt es an diesem Montag ein Abendspiel. Superstar Serena Williams trifft ab 21.00 Uhr auf Irina-Camelia Begu aus Rumänien. Die Night Session ist neu im Programm des Sandplatz-Klassikers. Zuschauer werden allerdings fehlen, weil in Paris wegen der Corona-Krise ab 21.00 Uhr nach wie vor eine Ausgangssperre gilt. Im Vorfeld hatte es Diskussionen gegeben, ob die Organisatoren auch Damen-Spiele an den vor allem für das Fernsehen lukrativen Terminen ansetzen würden. Mit der Partie der 23-fachen Grand-Slam-Turnier-Siegerin aus den USA beantworteten die Veranstalter diese Frage gleich bei der ersten Gelegenheit.

© dpa-infocom, dpa:210531-99-800545/4

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