Britta Steffen: Schwimm-Comeback nur bei Millionen denkbar

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Britta Steffen
Britta Steffen hatte sich 2013 aus dem Schwimmsport zurückgezogen. (Foto: Ralf Hirschberger / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen würde ein Schwimm-Comeback nur bei der Aussicht auf eine siebenstellige Summe in Erwägung ziehen. „Es müsste gut bezahlt sein“, sagte die ehemalige Weltklasseschwimmerin Britta Steffen in einem Interview der „Sächsischen Zeitung“.

Beim Sinnieren über eine unwahrscheinlichen Rückkehr in den Leistungssport sprach die 2013 zurückgetretene Steffen auch über die Amerikanerin Dara Torres, die sie bei den Sommerspielen 2008 in Peking auf dem Weg zur Goldmedaille mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung über 50 Meter Freistil besiegt hatte. Torres war damals 41 Jahre alt und bereits Mutter.

„Warum nicht? Dara Torres hat ja nur noch einmal am Tag trainiert. Du kannst ja mit 40 noch richtig gut aussehen und körperlich aufpumpen. Ich würde es ja mit einer gewissen Lockerheit und Reife machen. Ein paar Millionen müssten schon drin sein, sonst hätte ich keine Lust. Aber alles hat seine Zeit“, sagte die 35-jährige Steffen. Sie genieße ihr Leben abseits des Leistungssports und sei „eine Vollblutmutter“. Ihr Sohn Quentin ist gut anderthalb Jahre alt.

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