1860-Präsidium zieht keine Konsequenzen

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Deutsche Presse-Agentur

Das Präsidium des Fußball-Zweitligisten TSV 1860 München zieht keine persönlichen Konsequenzen aus dem abgeblasenen Investorengeschäft mit der Unternehmensgruppe von Nicolai Schwarzer.

„Es ist keine Lösung, den Verein jetzt ohne Kopf dastehen zu lassen“, sagte Club-Präsident Rainer Beeck vor Journalisten in München. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass der 55 Jahre alte Manfred Stoffers die Nachfolge des gekündigten Geschäftsführers Stefan Reuter antritt. Miroslav Stevic bleibt Sportdirektor. Zudem erklärte die Clubführung ihren Willen, doch noch mit dem Investor Schwarzer ins Geschäft zu kommen.

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