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Inspirierende Kunst

Zwei Generationen, ein Kunstprojekt: Vanessa Porter und ihr Großvater David Porter. FOTO: PRIVAT

Die aus Laupheim stammende Perkussionistin Vanessa Porter wollte die Soundinstallationen, die in Stuttgart auf Litfaßsäulen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, auch in ihrer Heimatstadt zeigen.

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LAUPHEIM – Bei Barbara Klause stieß sie dabei auf offene Ohren, die mit dem Vorschlag auf den „Treffpunkt“ zuging, dieses Kunstprojekt mit dem Titel „Cycle.Sound.Color.“ als passende Ergänzung zum „Nightshopping“ zu integrieren. Aus dieser Idee entstand dann das Thema „Kunst beim Treffpunkt“.

Vanessa Porter hat sich als Perkussionistin international einen Namen gemacht und wird für verschiedene Projekte angefragt. Bereits seit langem hatte sie eine bestimmte Idee: „Ich wollte mal ein gemeinsames Projekt mit meinem Opa machen, der sein Leben lang Bilder gemalt hat. Aber ich war viel unterwegs und mein Terminkalender ziemlich gefüllt.“

Durch den ersten Lockdown im letzten Jahr war dann die Muße zum Planen vorhanden. Dass es staatliche Fördertöpfe für Künstler gab, hat Ende letzten Jahres der Umsetzung der Idee geholfen, ein Corona-konformes Projekt zu entwickeln.

Vanessa Porter wollte Kunst im öffentlichen Raum darstellen, wo aber jeder in seiner Komfortzone für sich bleiben kann.

Daraus entstand dann das Projekt „Cycle.Sound.Color.“, bei dem Musik in Verbindung mit bildender Kunst als Zyklus präsentiert wird. eko