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„Wir möchten natürlich aufsteigen“

Die erste Mannschaft des SV Vogt spielt am Sonntag gegen die FG 2010 WRZ (Fußballgemeinschaft Wilhelmsdorf/Riedhausen/Zussdorf). Anpfiff ist um 15 Uhr, Mitglieder haben freien Eintritt. Es ist das erste Heimspiel in der Kreisliga A1 Bezirk Bodensee. Das erste Saisonspiel hatte Vogt mit 2:1 in Kißlegg verloren. Fotos: Verein

Am Sonntag wird in Vogt wieder Fußball gespielt! Die zweite Mannschaft empfängt um 12.45 Uhr die zweite Mannschaft der FG 2010 WRZ, danach spielt die Erste: Um 15 Uhr beginnt die „Mission Aufstieg“ in der Kreisliga A 1 im Bezirk Bodensee. Der erste Vorsitzende Josef Detzel spricht im Interview über die Ambitionen des Traditionsvereins.

Herr Detzel, wie lautet das Saisonziel der ersten Mannschaft?
     

Die zweite Mannschaft empfängt am Sonntag um 12.45 Uhr die zweite Mannschaft der FG 2010 WRZ.
Die zweite Mannschaft empfängt am Sonntag um 12.45 Uhr die zweite Mannschaft der FG 2010 WRZ.

Wir spielen seit vier bis fünf Jahren vorne mit. Wir möchten natürlich aufsteigen. Aber dieses Ziel haben auch andere Vereine. Aulendorf, Baindt, Heisterkirch, Wilhelmsdorf, Reute – das sind alles Vereine, die vorne mitspielen wollen. Wahrscheinlich sind es noch mehr. Die Kreisliga A1 ist immer sehr stark.

Vogt war Tabellenzweiter, als die vorige Saison coronabedingt abgebrochen wurde. Ist die Mannschaft in diesem Jahr noch stärker?

(lacht) Das wissen wir in ein paar Wochen. Grundsätzlich sieht alles gut aus. Die Mannschaft ist zusammengeblieben, wir hatten keine Abgänge. Mit Flavio D’Ercole ist ein Spieler dazugekommen, der uns weiterbringt. Die Spieler verstehen sich untereinander auch sehr gut.

Wie läuft der Stadionbesuch unter Coronabedingungen?

Man kann sich problemlos über die Luca-App am Einlass registrieren. Wer die App nicht hat, kann einen Zettel ausfüllen. Im Stadion wird auf Abstände geachtet, ansonsten ist alles wie früher. Man muss keine Masken tragen.

Gibt es Besonderheiten zum ersten Heimspiel?

Ja. Alle Mitglieder haben freien Eintritt. Das sind ca. 330. Wir wollen uns mit der Aktion dafür bedanken, dass uns die Mitglieder während des Lockdows die Treue gehalten haben. Wir bedanken uns natürlich auch bei den 40-50 Ehrenamtlichen und allen Sponsoren, ohne die wir den Spielbetrieb nicht aufrechterhalten könnten. Ein besonderer Dank gilt auch dem Gasthof Paradies, der viele Jahre quasi unser Vereinsheim war. ROBIN HALLE