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SV blickt in die Zukunft

 

Die Sportstätten des Landesligisten SV Mietingen können sich sehen lassen. FOTO: FRANZ LIESCH

Doch der SV Mietingen hat die Zukunft im Blick und die Gedanken des Vorstands gehen bereits weiter.  

MIETINGEN - In zwei Bauabschnitten soll es an das Sportheim gehen. Grobe Entwürfe liegen bereits vor. „Beim SV Mietingen soll alles zentral auf dem Vereinsgelände stattfinden“, ist die Vision des Vorstands.

Dazu soll im Obergeschoss eines Anbaus ein großer Gymnastik-Bereich entstehen. Im Erdgeschoss des neuen Anbaus sind Duschen geplant.

Verbessert werden soll in Zukunft das gastronomische Angebot. Manuel Kühner: „Wir wollen etwas dazu beitragen, das gesellschaftliche Leben in Mietingen aufrecht zu erhalten.“

Das Sportheim soll in Zukunft regelmäßig an zwei Tagen seine Türen für die Allgemeinheit öffnen. Die Küche muss man für ein erweitertes Angebot ertüchtigen.

Wo man sich derzeit noch nach dem Sport den Schweiß vom Körper wäscht, sollen Kühlund Lagerräume entstehen.

„Das wichtigste Thema im Verein ist das Ehrenamt“, so Manuel Kühner. Er fügt aber bedauernd hinzu: „Leider nimmt das Engagement ab.“

Stolz zeigt sich der Vereinsvorsitzende angesichts des Geländes. Kühner ist überzeugt: „Wir haben das schönste Sportgelände in Oberschwaben.“

Das bedürfe der Pflege. Zwar verfügt der Verein über etliche Idealisten, die sich kümmern. Aber den Worten des Vorstands ist zu entnehmen, dass er die vielfältigen Aufgaben gerne auf mehr Schultern verteilen würde.

Auch im Vorstand habe man sich die Verantwortungsbereiche aufgeteilt. Neben dem Vorsitzenden Manuel Kühner stehen als zweite Vorsitzende Bernd Radnick (Sportheim und Veranstaltungen) und Daniel Aßfalg (Baumaßnahmen und Sportgelände) in Verantwortung. fli