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Neueröffnung: Aulendorfer Skatepark erfreut Kinder und Jugendliche

Nach langer Vorgeschichte wurde die Anlage im Juni offiziell eröffnet 

Ante, Milan, Alina, Antonio, Ben, Moritz, Romeo und Leonidas (von links) gehören zum „harten Kern“ der Scooter und sind gute Freunde, die bei entsprechendem Wetter täglich die Skateanlage beim Schulzentrum in Aulendorf nutzen. Manche kommen auch mit dem Skateboard. FOTO: CLAUDIA BUCHMÜLLER

AULENDORF - Mit einer kleinen Feierlichkeit und einem symbolischen Akt ist im Juni nach langer Vorgeschichte der Aulendorfer Skatepark offiziell eingeweiht worden. Kinder und Jugendliche nutzen ihn seitdem eifrig. Damit ist in der coronabedingten teils schwierigen Zeit eine neue Freizeitmöglichkeit dazu gekommen.

Symbolisch das Band durchschnitten hatten bei der offiziellen Eröffnung als Vertreter der Stadt Bürgermeister Matthias Burth und Günter Blaser vom Bauamt zusammen mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche, Pfarrer Jörg Weag und Pater Pius, sowie den Schulrektoren Christof Lang und Silke Hubig und mit dem Initiator des Skateplatzes Patrick Knieß.

Burth hob dabei den unermüdlichen Einsatz und das Durchhaltevermögen aller Beteiligten, insbesondere des Initiators Knieß, hervor. In der Tat war es im Verlauf der Projekts – an dessen Planung auch Schüler und Schülerinnen mit Vorschlägen mitwirkten – immer wieder zu Verzögerungen, Umplanungen, Finanzierungsfragen und Lieferproblematiken gekommen, sodass sich die Realisierung mehrfach verschob.

Seit der Eröffnung wird der Skateplatz regelmäßig von Jugendlichen genutzt. Locker 15 bis 20 Kinder und Jugendlichen finden sich an freien Nachmittagen oder Wochenenden dort zusammen. (sz)